Veranstaltungen
2. November 2017

Wohnungseinbruchsprävention und Sicherheit im Alter auf dem Hochheimer Wochenmarkt

Während des traditionsreichen Hochheimer Marktes informierten die Präventionsräte Hochheim und Main-Taunus-Kreis und der polizeiliche Berater Thomas Tauber am 4. November zwischen 09:00 und 13:00 Uhr auf dem Wochenmarkt vor der Alten Malzfabrik in Hochheim mit entsprechendem Anschauungsmaterial über das Thema Wohnungseinbruch

v.l.: Geschäftsführer Präventionsrat MTK Jürgen Moog und Peter Nicolay, Kriminaloberkommissarin Tanja Seidel vom Einbruchskommissariat, Stephanie Geis vom Ordnungsamt Hochheim, Leiter Polizeistation Flörsheim Ralf Kißler und Polizeilicher Berater Thomas Tauber

Ordnungsamtsleiter Harald Rademacher fungierte dabei als Sicherheitsberater für Senioren, indem er diese über Trickdiebstähle und Trickbetrügereien aufklärte.

Trotz der enormen Attraktivität des Hochheimer Marktes, zu dem es wahre Menschenmassen zog, konnten viele Hochheimer Bürgerinnen und Bürger zur Sicherung ihrer Häuser und Wohnungen gegen Einbruch und zur Sicherheit im Alter sensibilisiert werden.

17. Februar 2017

Unsere Nachkriegsgeneration wird abgezockt! Sicherheitsberater Prayon beim Hochheimer Vereinsring

Gernot Prayon sprach am 17. Februar beim Stammtisch des Hochheimer Vereinsring als ehrenamtlicher Sicherheitsbeauftragter für Senioren. Sichtlich angewidert von den Verbrechern, die sich gut organisieren und immer wieder neue Ideen haben, schilderte er erschreckende Beispiele aus Hochheim und dem Main-Taunus-Kreis. Die Betroffenen erleiden z.T. sehr hohen materiellen Schaden und bleiben zusätzlich immer traumatisiert zurück. Die Selbstvorwürfe führen zu Mutlosigkeit und Passivität.

Gernot Prayon (Bildmitte) erhält von Polizeihauptkommissar Jörg Zollmann und Geschäftsführer Präventionsrat MTK Jürgen Moog sein Zertifikat als Sicherheitsberater für Senioren

Immer noch der Enkeltrick

Systematisch werden Telefonbücher nach aus der Mode gekommenen Vornamen abgesucht.

Tipp: Lassen sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen: Einem A. Müller sieht der Verbrecher weder Alter noch Geschlecht an.

Finden diese menschen- und leistungsverachtenden Verbrecherinnen und Verbrecher dann eine passende Telefonnummer rufen Sie an: „Halloo, rate mal wer dran ist?“ antwortet der Senior dann mit „Anna?“ sagen die Verbrecher: „Genau!“ und schon haben die einen Decknamen. Mit weiteren gezielten Fragen erhalten die Gauner gutes Hintergrundwissen, um Ihren Betrug glaubhaft zu machen.

Eine Gernot Prayon bekannte Seniorin antwortete am Telefon auf die Frage: „Rate mal wer dran ist“ mit: „Anna?“ die Person sagte daraufhin: „Genau, hier ist Anna!“ darauf die Seniorin: „Ich kenne keine Anna und legte auf!“

Doch der Enkeltrick und Ableitungen davon funktionieren leider immer noch. Eine Variation davon ist, dass nach dem Anruf des/der vermeintlichen Enkels/Enkelin und der emotional aufgeladenen Schilderung der ‚Notlage’ und nach der Bitte einem Freund/einer Freundin Bargeld zu überlassen, ruft ein vermeintlicher Polizist an und fragt ob ein Enkeltrick-Anruf stattgefunden hat. Nach Eindringlichen Warnungen über die Gefährlichkeit dieser schändlichen Betrüger folgt dann die Bitte dem ‚Abholer’ das Geld und (vielleicht sogar noch mehr als das ursprünglich geforderte) zu übergeben, damit die ‚Polizei’ den Betrüger auf frischer Tat ertappen kann. Je mehr Geld er/sie dabei hat, umso höher könnte die Strafe ausfallen. Der Aufforderung ‚helfen Sie der Polizei’ bringt Seriosität in die spannungsgeladene Situation und erhöht den Druck auf das Opfer.

Panoptikum von Lügengeschichten

„Aber nicht nur falsche Polizisten tummeln sich da draußen, um Senioren zu berauben!“ erläutert Gernot Prayon „Handwerker, Stromableser, Wasserwerker und Berater von Stadt, Kreis, Land oder sogar Bund“

Die mit einer Lügengeschichte als Deckung gewappneten falschen ‚Offiziellen’ möchten nur ins Haus oder in die Wohnung kommen: „Neuer Service der Stadt für Senioren, wir lesen für Sie den Strom, das Wasser, Gas oder was auch immer ab… einer lenkt ab, der andere geht ins Schlafzimmer und holt sich dann blitzschnell das Geld und den Schmuck.“

„Jeder hat seine Wertsachen im Schlafzimmer“ meint Gernot Prayon und beschrieb noch eine andere Tatsachengeschichte aus Hochheim. „Ein tadellos gekleideter Mann (nach Aussage der Betroffenen Seniorin, äußerst gutaussehend) verschaffte sich Zugang zum Grundstück mit der Geschichte, dass die kleine weiße Katze seiner Tochter auf das Grundstück gelaufen wäre und ob er mal danach sehen könnte. Auf dem Grundstück angekommen fragte er nach einem Strick oder Seil, um die Seniorin zu beschäftigen.“

Glücklicherweise waren die Frage nach einem Seil und das Verhalten des Mannes bei der Suche nach der Katze dann so auffällig, dass die Frau ihm keinen Zutritt ins Haus gab und es kam zu keinem Diebstahl. Aber die ältere Dame ist bis heute traumatisiert von der Dreistigkeit und der Ausnutzung der Hilfsbereitschaft.

Tipp 2: Lassen Sie grundsätzlich niemand ins Haus den Sie nicht kennen. Öffnen Sie die Tür nur mit vorgelegter Kette oder Sperrriegel.

Tipp 3: Geben Sie niemand und nie Bargeld an der Tür. Auch keiner Amtsperson oder anderen Überbringern.

Wenn die Senioren unter Druck zum Bankschalter gehen, um höhere Beträge abzuholen droht weitere Gefahr. Denn die Verbrecher die unter Vorwänden den Druck ausgeübt haben, beobachten die Senioren und bestehlen sie dann, wenn sie den Umschlag mit Geld nach Hause bringen.

Tipp 4: Rufen Sie bei der Forderung nach größeren Geldbeträgen die 110 an. Die Polizei rät dies. Unter 110 haben Sie auch immer die echte Polizei. Die Polizei sagt lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig angerufen.

Aber die Gangster nutzen nicht nur die Hilfsbereitschaft aus, sondern Spielen auch mit anderen Tricks, wie zum Beispiel einem vorgetäuschten Geldgewinn.

Anruf 1: Die freudige Nachricht von einem satten Geldgewinn und dass sich dann der Notar der Gesellschaft melden wird.

Anruf 2: Der Notar Dr. Soundso ruft an, gratuliert und erklärt in seriösem Ton die weitere Vorgehensweise und natürlich, dass zunächst eine Gebühr fällig wäre, für all den Aufwand …

Gernot Prayon endet seinen Vortrag mit der Aufforderung an alle auf die Senioren zu achten und die Senioren in der Familie zu warnen. Danach begann noch eine Diskussion über täuschend echt gemachte eMails die wiederum auf täuschend echt gemachte Internetseiten führen.

Mehr zu diesen Themen finden Sie unter www.polizei-beratung.de oder hier unten. Zur Sicherheit der Senioren empfiehlt Gernot Prayon die Broschüre Sicher zu Hause hier als download sowie die Webseite Sicherheitsberatung für Senioren

Hier die Tipps der Broschüre

Gefahren am Telefon

Tipps:

» Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen, denn Vornamen können Hinweise auf das Lebensalter geben.

» Legen Sie auf, wenn sich der Anrufer nicht selbst vorstellt und Sie seinen Namen raten sollen.

» Seien Sie misstrauisch, wenn jemand Sie um Geld bittet.

» Rufen Sie Ihre Verwandten unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück.

» Übergeben Sie niemals Geld an Ihnen unbekannte Personen.

Betrug durch Gewinnversprechen

Tipps:

» Geben Sie niemals Geld aus, um einen vermeintlichen Gewinn einzufordern, d.h. bezahlen Sie keine Gebühren oder nutzen gebührenpflichtige Sondernummern (gebührenpflichtige Sondernummern erkennen Sie an der Vorwahl: 0900, 0180, 0137 usw.).

» Wenn Sie sich nicht an die Teilnahme an einem Gewinnspiel erinnern können, legen Sie einfach auf.

» Geben Sie niemals persönliche Informationen weiter: keine Telefonnummern und Adressen, Kontodaten, Bankleitzahlen, Kreditkartennummern oder Ähnliches.

Neue Abzockmasche am Telefon

Tipps:

»Drücken Sie keine Tasten auf dem Ziffernfeld, wenn Sie von einer fremden Person angerufen wurden.

» Geben Sie am Telefon niemals persönliche Daten preis.

» Lassen Sie sich nicht zu Geschäftsabschlüssen am Telefon drängen.

» Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge und monatlichen Rechnungen oder bitten Sie eine Vertrauensperson, die Kontrolle für Sie zu übernehmen.

» Lassen Sie unberechtigte Abbuchungen immer zurückbuchen. Ihr Bankberater hilft Ihnen dabei.

Wie verhalten Sie sich richtig?

» Bleiben Sie misstrauisch gegenüber Unbekannten.

» Öffnen Sie Ihre Tür nur mit vorgelegter Türsperre.

» Geben Sie keine persönlichen Daten weiter, zum Beispiel über familiäre oder finanzielle Verhältnisse (Telefonnummer, Adresse, Kontoverbindungen, Geheimzahl, PIN usw.).

» Überprüfen Sie Angaben, die Ihnen gegenüber gemacht werden. Lassen Sie sich dabei nicht unter Druck setzen.

» Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie darüber mit einer Person Ihres Vertrauens.

» Scheuen Sie sich nicht, die Polizei per Notruf 110 zu verständigen.

Gernot Prayon

2. November 2016

Hochheimer Sicherheitsberaterin beriet Senioren zu Trickdiebstahl und Trickbetrug

Die Hochheimer Sicherheitsberaterin für Senioren, Christel Gyarmaty, referierte am 2. November, von 18:00 bis 19:00 Uhr vor der Jahreshauptversammlung des VDK Hessen-Thüringen, Ortsverband Hochheim, über Betrugs- und Diebstahlsdelikte, mit denen ältere Menschen immer wieder konfrontiert werden, wie Enkeltrick, falsche Gewinnversprechen, Taschen- und Trickdiebstahl und Betrügereien an der Haustür.

Vorsitzender des VDK-Ortsverbandes Hochheim, Herr Velten, und Sicherheitsberaterin Christel Gyarmaty

Es waren 25 Mitglieder des Ortsverbandes anwesend, denen Frau Gyarmaty das richtige Verhalten vermittelte, mit dem sie verhindern können, dass sie selbst zum Opfer werden. JM

4. bis 8. November 2016

Jugendschutz beim 532. Hochheimer Markt

Freitag, 4. November 2016, ab 11:00 Uhr, Samstag und Sonntag, ab 09:30 Uhr, Montag, ab 07:00 Uhr sowie Dienstag, 8. November, ab 14:00 Uhr

65239 Hochheim, Marktgelände

Der Hochheimer Markt ist Jahrmarkt und Volksfest zugleich. In 2016 fand er zum 532. Mal statt. Mit seiner über 500-jährigen Tradition zählt der Markt zu den traditionsreichen und größten Herbstmärkten in Hessen.

Auch in diesem Jahr wurden von Beamten der Polizeistation Flörsheim in Zusammenarbeit mit der Ordnungsbehörde der Stadt Hochheim am Main, Präventionsmaßnahmen durchgeführt, um dem Alkoholmissbrauch durch Jugendliche entgegenzuwirken. Das Augenmerk lag hierbei auf Jugendlichen, die sich mit alkoholischen Getränken versorgt hatten, die sie aufgrund ihres Alters nicht konsumieren dürfen. Zielrichtung war zum einen die Aufklärung, aber auch das Verhindern des Konsums hochprozentiger alkoholischer Getränke.

In dem einen oder anderen Fall konnten tatsächlich Jugendliche angetroffen werden, die eben solche Getränke mitführten bzw. konsumierten. Sie wurden allerdings alle in Gesprächen mit dem Ziel der Aufklärung zum Alkoholmissbrauch von ihrem Fehlverhalten überzeugt. Diese Einsichtigkeit führte bis zur freiwilligen Vernichtung der mitgeführten Alkoholika.

Darüber hinaus wurde vom Veranstalter im Haus „Am Weiher 1“ in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsgelände eine „Chill-Out-Area“ für Jugendliche angeboten. Hier konnten diese mit Gleichgesinnten bei alkoholfreien Getränken eine „Auszeit“ vom Trubel des Hochheimer Marktes genießen.

Ralf Kißler

17. September 2016

Beratung zur Einbruchsprävention und zur Vermeidung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen auf der Katastrophenschutzmeile in Hochheim

Samstag, 17. September 2016, von 10:00 bis 18:00 Uhr
65239 Hochheim, Weihergelände – Katastrophenschutzmeile

Der Auftakt für die Wohnungseinbruchsprävention in der dunklen Jahreszeit fand diesmal in Hochheim auf der Katastrophenschutzmeile statt. Neben Informationen zum Wohnungseinbruch durch den polizeilichen Berater Thomas Tauber, den Präventionsrat Hochheim und die Polizeistation Flörsheim, klärten die Hochheimer Sicherheitsberater für Senioren über Straftaten zum Nachteil älterer Menschen auf.

Viele Hochheimer Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch die Besucher der Katastrophenschutzmeile nutzten das Angebot, um  sich im persönlichen Gespräch und durch entsprechende Anschauungsmaterialien zum Thema Wohnungseinbruch zu informieren. Am Stand der Polizei war es darüber hinaus möglich mit der sogenannten Rauschbrille die Einschränkungen des Sehfeldes und die Wahrnehmungsverzerrung infolge Alkoholgenusses einhergehen zu testen.

Foto rechts: v. l.: polizeilicher Berater Thomas Tauber sowie die Sicherheitsbeauftragten Christel Gyarmaty, Marianne Werbach und Harald Rademacher

Erstmals dabei waren auch ausgebildete Sicherheitsberater für Senioren, die eine Vielzahl von Seniorinnen und Senioren zur Vermeidung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, wie den Enkeltrick, falsche Gewinnversprechen, falsche Handwerker oder auch den immer noch angewandten „Glas-Wasser-Trick“ aufklärten und entsprechende Ratschläge gaben.

Harald Rademacher

6. September 2016

Hochheimer Sicherheitsberater wollen Senioren vor bösen Buben schützen

Bürgermeister Dirk Westedt stellte am 06.09.2016 die für Hochheim zuständigen ehrenamtlichen Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren vor, die neben der Aufklärung und Sensibilisierung bei Seniorentreffen und in Vereinen auch für Einzelberatungen zur Verfügung stehen.

„Rate mal wer dran ist?“ fragt die freundliche und überzeugende Stimme am Telefon. Im weiteren Verlauf des Gespräches wird dann erzählt, dass man ganz dringend Geld braucht. Es wird um Hilfe gebeten, als Gründe können eine dringend notwendige Anzahlung, Notsituationen usw. genannt werden. Das Geld benötigt man natürlich sofort, da sonst das Grundstück oder das Auto verkauft ist, leider kann man das Geld  momentan nicht selbst abholen, aber ein guter Freund kommt dann zum Abholen des Geldes vorbei. So oder ähnlich kann man fast täglich in der Zeitung lesen, wie ältere Menschen um Ihr Hab und Gut gebracht werden.

Es kann der schon bekannte Enkeltrick sein, Handwerker wollen den Rauchmelder kontrollieren oder mitten im Jahr den Wasserzähler ablesen, „falsche“ Polizisten ihr Geld auf Echtheit prüfen, Unbekannte in ihre Wohnung wollen, Fremde ihnen wertvolle Ketten oder Ringe schenken möchten, das Finanzamt telefonisch Steuern nachfordert, die Varianten sind vielfältig. In diesen Situationen sind Vorsicht und ein gesundes Maß an Misstrauen angebracht.

Geld sollte niemals an unbekannte Personen übergeben, auf Konten im Ausland überwiesen oder für den Kauf von Gutscheinen oder Guthabenkarten verwendet werden. Betrugsversuche gegen ältere Menschen haben viele Varianten und Gesichter und die Fallzahlen sind in der letzten Zeit auch bedauerlicherweise rapide gestiegen.

Die Stadt Hochheim will zusammen mit dem Präventionsrat des Main-Taunus-Kreises und der Polizei, dagegen vorgehen. Hierzu wurden Christel Gyarmaty, Gernot Prayon, Harald Rademacher, Winfried Schmidt, Marianne Werbach, Lothar Wiegand und Jürgen Wolter als Sicherheitsberaterinnen und -berater für Senioren ausgebildet.

Bürgermeister Dirk Westedt, Winfried Schmidt, Harald Rademacher Vordere Reihe: Christel Gyarmaty, Marianne Werbach, Jürgen Wolter und Gernot Prayon. Lothar Wiegand fehlt aus privaten Gründen

Die ehrenamtlichen Sicherheitsberater werden Beratungen bei Seniorentreffen und Vereinen durchführen. Sie stehen aber auch für Einzelberatungen zur Verfügung. Terminvereinbarungen können unter 06146 – 900151 mit Frau Krommenacker und 06146 -900130 mit Herr Rademacher vereinbart  werden.

24. August 2016

Beratung von Senioren zur Vermeidung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen

Mittwoch, 24. August 2016, ab 15:00 Uhr
Weingut Weilbächer in der Neudorfgasse 17, 65239 Hochheim am Main

Beim 2. Sommer-Cafe und Grillfest, das der Seniorenbeirat Hochheim veranstaltet, wird der Sicherheitsberater für Senioren, Gernot Prayon, die Seniorinnen und Senioren im Hinblick auf die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (wie Enkeltrick, falsche Gewinnversprechen, Taschen- und Trickdiebstahl und Betrügereien an der Haustür) sensibilisieren.

8. bis 11. Juli 2016

Jugendschutz beim Hochheimer Weinfest

Freitag, 08.07.2016 bis Montag, 11.07.2016

65239 Hochheim

Eingerahmt von Fachwerkbauten und zahlreichen Ständen wird auf den gepflasterten Altstadtgassen und Plätzen in der historischen Altstadt das traditionelle Hochheimer Weinfest veranstaltet. Es handelt sich um das größte Weinfest im Rheingau. Viele Weingüter und Straußwirtschaften mit gemütlich eingerichteten Höfen präsentieren den Weinfreunden ein vielfältiges Angebot von Hochheimer Weinen und Sekten.

Kinderkarussells, Belustigungsstände, Kunstgewerbestände und die vielen kulinarischen Angebote lassen das Weinfest zu einem Vergnügen für die ganze Familie werden. Auf sieben Open Air Bühnen werden allabendlich von verschiedenen Musikkapellen, Gesangs- und Showtanzgruppen, Tanz- und Unterhaltungsmusik bis in die späten Abendstunden dargeboten.

Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgen für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führen Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Alle Standbetreiber sorgen für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.

 

8. Mai 2016

Fahrradcodierung auf dem Hochheimer Marktplatz

Sonntag, 08.05.2016, von 12.00 bis ca. 18.00 Uhr
Marktplatz, 65239 Hochheim

Die Polizeistation Flörsheim am Main bietet in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat  der Stadt Hochheim am Main am verkaufsoffenen Sonntag, dem 08.05.2016, auf dem Marktplatz, in der Zeit von 12:00 – 18:00 Uhr den Bürgern an, dort ihre Fahrräder unentgeltlich codieren zu lassen.

Eine Codierung an dem Stand der Polizeistation Flörsheim am Main ist nur möglich nach Voranmeldung. Die Anbringung einer Codierung am Fahrrad dauert ca. 20 Minuten. Zur Terminvergabe und Vermeidung von Wartezeiten wird gebeten, den Codierwunsch bei der Stadt Hochheim am Main ab Montag, dem 02.05.2016 unter der Rufnummer 06146 – 900131 bis spätestens 04.05.2016 anzumelden. Für die Codierung müssen Personalausweis und der Eigentumsnachweis zu dem Fahrrad (Kaufbeleg / Beschreibung / Rahmen-Nummer) vorgelegt werden! Eine Codierung von Carbonrahmen ist nicht möglich. Bei E-Bikes müssen die Schlüssel für die Akkus mitgebracht werden. Die Friedberger-Eigentums-Identifizierungs-Nummer  –  F. E. I. N. – ist eine Konzeption zur Kennzeichnung von Gegenständen, die Ziele der Eigentumskriminalität sind. Die Codierung macht Fahrräder für Diebe und Hehler unattraktiver und erhöht das Entdeckungsrisiko. Mit Hilfe der F. E. I. N. – Codierung kann somit die Eigentumskriminalität wirksam minimiert und Fundsachen schneller den Eigentümern zurückgegeben werden.

7. November 2015

Informationsstand zur Wohnungseinbruchsprävention

Samstag, 7. November 2015, 09:00 bis 13:00 Uhr
Alte Malzfabrik
65239 Hochheim

Der Präventionsräte Hochheim und Main-Taunus-Kreis sowie die Polizeistation Flörsheim und der polizeiliche Berater Thomas Tauber informieren mit entsprechendem Anschauungsmaterial über das Thema Wohnungseinbruch. Die Hochheimer Bürgerinnen und Bürger werden zur Sicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbruch sensibilisiert. Außerdem werden Flyer, Aufkleber und Schilder „Vorsicht aufmerksame Nachbarn“ kostenlos verteilt.

7. bis 11. November 2015

Jugendschutz beim 531. Hochheimer Markt

Der Hochheimer Markt ist Jahrmarkt und Volksfest zugleich und findet 2015 zum 531. Mal statt. Mit seiner über 500-jährigen Tradition zählt er zu den traditionsreichen und größten Herbstmärkten in Hessen. Das Veranstaltungsgelände ist mit 65.000 qm riesig. Die Besucher finden hier einen Mix aus Krammarkt, Gewerbe- und Fahrzeugausstellung, Viehmarkt und Vergnügungspark. Allein der Krammarkt zählt über 400 Marktbeschicker. Hinzu kommen der “Historische Markt” und die Gewerbe- und Fahrzeugausstellung mit großem Ausstellungszelt. Auf dem Viehmarktgelände folgt neben der Pferdeschau am Samstag und der Rinder-Schaf- und Ziegenzuchtschau am Sonntag traditionsgemäß der Große Viehmarkt am Montag.

Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgen für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führen Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Als Alkohol freier Rückzugsraum für Jugendliche wird am Freitag und Samstag jeweils von 17 – 23 Uhr eine Chill-out-Zone eingerichtet. Alle Standbetreiber sorgen für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen. Auch der Alkoholverkauf im Umfeld des Marktes wird in relevanten Zeiten eingeschränkt.

Mehr Informationen unter: Hochheimer Markt

10. bis 13. Juli 2015

Jugendschutz beim Hochheimer Weinfest

Freitag, 10.07.2015 bis Montag, 15.07.2015
65239 Hochheim

In der historischen Altstadt wird auf den gepflasterten Altstadtgassen und Plätzen, eingerahmt von Fachwerkbauten und zahlreichen Ständen, unter anderem mit Wein, Sekt, kulinarischen Angeboten, Kunstgewerbestände und Unterhaltungsgeschäften, das traditionelle Hochheimer Weinfest veranstaltet. Es handelt sich um das größte Weinfest im Rheingau.

Auf zwei Festpodien im Weinfestgebiet wird allabendlich von verschiedenen Musikkapellen, Gesangs- und Showtanzgruppen, Tanz- und Unterhaltungsmusik bis in die späten Abendstunden dargeboten. Den Höhepunkt eines abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramms bilden die Krönungsfeier der Hochheimer Weinkönigin mit ihren Prinzessinnen sowie der Empfang der Weinmajestäten aus allen Weinbaugemeinden des Rheingaus.

Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgen für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führen Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Die Main-Taunus-Scouts von der Fachstelle Suchtprävention sprechen Jugendliche auf das Thema Alkohol an und weisen auf Gefahren durch übermäßigen Alkoholgenuss hin. Alle Standbetreiber sorgen für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.

21. Januar 2015

19. Sitzung des Präventionsrates Hochheim

Mittwoch, 21. Januar 2015, 18:30 Uhr – 20:45 Uhr
Magistratssaal im Alten Rathaus
65239 Hochheim, Kirchstr. 13

Bürgermeister Dirk Westedt begrüßte als neuer Vorsitzender Mitglieder und Gäste des Präventionsrates. Bedingt durch die Bürgermeisterwahl hatte sich der Sitzungstermin lange hinausgezögert.

Foto Präventionsrat Hochheim: v.l. Stellvertr. Leiter Polizeistation Flörsheim Joachim Schütz, Mob. Sozialarbeit Flörsheim Markus Singer, Leiter Polizeistation Flörsheim Siegfried Ambros, Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay, Leiter Ordnungsamt Hochheim Harald Rademacher und seine Vertreterin Stefanie Geis, Stefan Fuhrmann, Romeo Degenhardt, Claudia Weltin, Dr. Walter Haider, Polizeidirektor Jürgen Moog, Bürgermeister Dirk Westedt, Stephanie Kappen, Gerrit Hohmann, Polizeidirektor Peter Liebeck

Kriminalitätsstatistik 2013 für den Main-Taunus-Kreis und die Stadt Hochheim am Main

Polizeidirektor Moog verwies auf eine insgesamt gute Entwicklung der Kriminalitätslage im MTK und in Hochheim mit jeweils einem historischen Tiefstand der Fallzahlen und einer sehr hohen Aufklärungsquote; dies gilt auch für den Bereich der Einbruchsdiebstähle in Wohnungen und gewerbliche Räume sowie in Kfz.

Da nach wie vor in der dunklen Jahreszeit die Einbrüche überproportional hoch sind, müssen weiterhin alle Anstrengungen insbesondere im präventiven Bereich unternommen werden, um Einbrecher fernzuhalten, ihnen den Einstieg in die Wohnung zu erschweren und bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort die Polizei zu informieren. Hierzu dient vor allem das Projekt „Vorsicht, aufmerksame Nachbarn.

Handlungsnotwendigkeiten ergeben sich im MTK Bereichen Einbruchsdiebstahl,  Jugenddelinquenz, Sicherheit an Schulen, Senioren als Opfer und Täter und die Verkehrssicherheit.

Auf Nachfrage erklärten die Vertreter der Polizei, dass es weder eine Drogenszene, noch eine „rechte Szene“ noch einen ausgewiesenen sozialen Brennpunkt in Hochheim gibt. (Die Schmierereien am Küsterhaus waren eine Einzeltat.)

Verkehrsunfallentwicklung in Hochheim

In 2013 sind zwar die Verkehrsunfälle in Hochheim leicht zurückgegangen, die Quote der Verkehrsunfallfluchten liegt jedoch mit über 50% viel zu hoch. Da hier zuallermeist zu enge Parkbuchten die Unfallursache darstellen – mit anschließender Unfallflucht, wird angeregt, die Parkbuchten im öffentlichen Raum zu verbreitern und mit Doppelmarkierungen zu versehen (Beispiel Kolonaden Flörsheim oder Präventionsprojekte in Kelkheim, Eschborn, Sulzbach und Hattersheim).

Auf Anregung von Herrn Westedt soll die unbefriedigende Verkehrssituation „rund um den Plan“ in einer gemeinsamen Aktion (Polizei und Stadtpolizei) verbessert werden.

„Informationsveranstaltungen für Senioren zum Enkeltrick und andere Betrügerein

Entsprechende Veranstaltungen wurden durch die Polizeihauptkommissare Ambros und Sickenberger durchgeführt und können jederzeit wiederholt werden.

Es wird angeregt, in Verbindung mit dem Schreiben des Hochheimer Marktes für den Seniorennachmittag, mit einem Schreiben des Präventionsrates der Stadt Hochheim am Main, auf den Enkeltrick hinzuweisen.

Deutscher Präventionstag

Herr Nicolay berichtete, dass am 08./09. Juni in Frankfurt der Deutsche Präventionstag stattfindet und der Präventionsrat des Main-Taunus-Kreises dort vertreten sein wird. Der Deutsche Präventionstag hat das Schwerpunktthema „Prävention rechnet sich. Zur Ökonomie der Kriminalprävention“. Näheres zum Präventionstag unter www.praeventionstag.de.

Islamismus / Salafismus

Polizeidirektor Moog informierte über die das Phänomen und seine Auswirkungen im Rhein-Main-Gebiet. Hier sollen insbesondere die Schulen informiert und gebeten werden, bei Auffälligkeiten wie den sogenannten „Lies-Aktionen“ (Koran-Verteilungen) die Polizei zu unterrichten. Für den MTK soll ein Informationsflyer über den „Umgang mit radikalisierten Jugendlichen“ erstellt werden.

„Mobile Beratung“ – Vorstellung des Konzeptes der mobilen Jungend- und Suchtberatung

Herr Singer stellte das Konzept der Mobilen Beratung Flörsheim vor. Dieses Konzept basiert auf:

  • Jugend- und Suchtberatung (wird im Jahr von durchschnittlich 40 Menschen aus Hochheim aufgesucht)
  • Jugendarbeit
  • Prävention

Die aufsuchende Jugendarbeit besteht aus:

  • Teilnehmende Beobachtung
  • Kontaktaufnahme zur Zielgruppe
  • Gespräche mit Anliegern
  • Dialog mit der Polizei
  • Dokumentation
  • Präsens in der Stadt/ bei öffentlichen Veranstaltungen

Herr Westedt kündigte an, dass er im nächsten Haushalt (2017) plant, eine entsprechende Stelle im Haushalt zu berücksichtigen.

Asylbewerber-Unterkünfte

Herr Westedt berichtete, dass evtl.  Asylbewerber in Hochheim im „alten“ Gebäude der Firma Tetra Pak untergebracht werden können und dort eine Unterkunft finden. Das Gebäude wird voraussichtlich ab Sommer zur Verfügung stehen. Es wird versucht, alle Vorbereitungen zu treffen, um ein Kontingent von ca. 130-160 geplanten Personen aufnehmen zu können und die Bedingungen optimiert werden können, damit eine Integration gelingt.

Eine Alternative wäre eine Container-Lösung hinter der Rüdesheimer Straße.

Anregungen

Homepage und Flyer der Präventionsrates sollen aktualisiert werden. Veranstaltungen zu Trickdiebstahl und Trickbetrug zum Nachteil von Senioren sowie die Codierung von Fahrrädern sollen durchgeführt werden. Natürlich sollen die Präventionsprojekte gegen den Wohnungseinbruch und im Zusammenhang mit Hochheimer Weinfest und Markt weitergeführt werden.

7. bis 11. November 2014

Jugendschutz beim 530. Hochheimer Markt

Der Hochheimer Markt bot als Jahrmarkt und Volksfest ein vielfältiges Verkaufs-, Veranstaltungs- und attraktives Freizeitangebot für die ganze Familie. Als einer der größten Jahrmärkte Deutschlands lockte der fünftägige Herbstmarkt am ersten Novemberwochenende nach Allerseelen in diesem Jahr über 600.000 Besucher in die Wein- und Sektstadt am Main. Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgten für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führten Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Als Alkohol freier Rückzugsraum für Jugendliche wurde am Freitag und Samstag jeweils von 17 – 23 Uhr eine Chill-out-Zone eingerichtet. Alle Standbetreiber sorgten für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen. Auch der Alkoholverkauf im Umfeld des Marktes war in relevanten Zeiten eingeschränkt.

Mehr Informationen unter: Hochheimer Markt

 

8. November 2014

Informationsstand zur Wohnungseinbruchsprävention

Samstag, 8. November 2014, 09:00 bis 13:00 Uhr
Alte Malzfabrik
65239 Hochheim

Informationen und Beratungen zum Thema „ Wie schütze ich mich gegen Einbrecher“ wurden am Wochenmarkt an der Alten Malzfabrik durch den Präventionsrat Hochheim sowie die Polizei des Main-Taunus-Kreises angeboten.

 

Durch den Geschäftsführer des Präventionsrates MTK Peter Nicolay, den Leiter der zuständigen Polizeistation Flörsheim Siegfried Ambros, die Kriminalbeamtin Chirin Batroff vom Einbruchskommissariat der Kripo, den Polizeilichen Berater des MTK Thomas Tauber und den Schutzmann vor Ort Christian Schneider von der Polizeidirektion Main-Taunus wurden die interessierten Bürger eingehend zum Thema Einbruchschutz beraten.

Foto 2: v.l. Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay, Schutzmann vor Ort Christian Schneider, Polizeilicher Berater Thomas Tauber, Kriminaloberkommissarin Chirin Batroff und Leiter Polizeistation Flörsheim Siegfried Ambros

Die Sensibilisierung der Anwohnerschaft zur Aufmerksamkeit innerhalb des eigenen Wohnumfelds wurde mit dem Projekt „Vorsicht, aufmerksame Nachbarn“ erreicht.

Thomas Tauber

 

22. Oktober 2014

Polizeiliche Beratung von Senioren zu Trickdiebstahl und Trickbetrug

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 15:00 – 17:00 Uhr Seniorentreff Hochheim-Massenheim
Friedensstraße 10
65239 Hochheim am Main

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 18:00 – 20:00 Uhr VdK Gasthaus Athen Hochheim
Frankfurter Straße 20
65239 Hochheim am Main

Die Polizeihauptkommissare Siegfried Ambros und Roman Sickenberger, Polizeistation Flörsheim, führen mit den Senioren interaktive Beratungen zu den Betrugs- und Diebstahlsdelikten durch, mit denen ältere Menschen immer wieder konfrontiert werden. Mittels Diskussionen, Metaplan-Technik und Rollenspielen erarbeiten sich die Teilnehmer das richtige Verhalten, mit dem sie verhindern können, dass sie selbst zum Opfer werden. Es handelt sich um ein Präventionsprojekt des Präventionsrates Hochheim.

 

5. November 2013

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Dienstag, 5. November 2013, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Rathaus
Hochheim, Burgeffstr. 30

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Hochheim sowie die Polizeidirektion Main-Taunus führten eine Informationsveranstaltung für die Hochheimer Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch durch. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

 

8. bis 12. November 2013

Jugendschutz beim 529. Hochheimer Markt

Freitag, 8. November 2013, 11:00 Uhr, Samstag und Sonntag, ab 09:30 Uhr, Montag, ab 07:00 Uhr sowie Dienstag, ab 14:00 Uhr

65239 Hochheim, Marktgelände

Der Hochheimer Markt hat eine über 500 jährige Tradition. Als einer der größten Jahrmärkte Deutschlands lockt der fünftägige Herbstmarkt am ersten Novemberwochenende nach Allerseelen jährlich bis zu 600.000 Besucher in die Wein- und Sektstadt. Der Hochheimer Markt ist Jahrmarkt und Volksfest zugleich und bietet ein vielfältiges Verkaufs-, Veranstaltungs- und attraktives Freizeitangebot für die gesamte Familie. Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgen für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führen Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Die Main-Taunus-Scouts von der Fachstelle Suchtprävention sprechen Jugendliche auf das Thema Alkohol an und weisen auf Gefahren durch übermäßigen Genuss hin. Als Alkohol freier Rückzugsraum für Jugendliche wird am Freitag und Samstag jeweils ab 18:00 Uhr eine Chill-out-Zone eingerichtet. Alle Standbetreiber sorgen für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen. Auch der Alkoholverkauf im Umfeld des Marktes ist in relevanten Zeiten eingeschränkt.

20. November 2013

Polizeiliche Beratung von Senioren zu Trickdiebstahl und Trickbetrug

Dienstag, 20. November 2013, 14:00 – 18:00 Uhr
Altenwohnanlage Hochheim
Schwedenstraße 2
65239 Hochheim am Main

Die Polizeihauptkommissare Siegfried Ambros und Roman Sickenberger, Polizeistation Flörsheim, führen mit den Senioren eine interaktive Beratung zu den Betrugs- und Diebstahlsdelikten durch, mit denen ältere Menschen immer wieder konfrontiert werden. Mittels Diskussionen, Metaplan-Technik und Rollenspielen erarbeiten sich die Teilnehmer selbst das richtige Verhalten, mit dem sie verhindern können, dass sie selbst zum Opfer werden. Es handelt sich um ein Präventionsprojekt des Präventionsrates Hochheim.

25. November 2013

“Verwöhnt oder überfordert? – Stress bei Jugendlichen

Montag, 25. November 2013, 19:30 Uhr
Gemeindesaal der evangelischen Kirche Hochheim
Burgeffstraße 5
65239 Hochheim am Main

Der Medienwissenschaftler, Philosoph und Jugendbildungsreferent Jakob Hofmann informiert über Stress, dem Jugendliche ausgesetzt sind. Provozierende Fragestellung: “Verwöhnt oder überfordert? Es handelt sich um eine Veranstaltung des Netzwerkes Jugendarbeit und des Präventionsrates Hochheim. Eintritt ist frei.

5. November 2013

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Dienstag, 5. November 2013, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Rathaus
Hochheim, Burgeffstr. 30

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Hochheim sowie die Polizeidirektion Main-Taunus führten eine Informationsveranstaltung für die Hochheimer Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch durch. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

12. bis 15. Juli 2013

Jugendschutz beim Hochheimer Weinfest

Freitag, 12.07.2013 bis Montag, 15.07.2013

65239 Hochheim

Gleich auf vier Bühnen – am Plan, dem Kälberplatz, in der Kirchstraße und dem Bereich Backeswied – wird ein vielfältiges musikalisches Live-Programm präsentiert. In einer der schönsten Hochheimer Altstadtstraßen – der Hintergasse – präsentieren sich verschiedene Künstler, Kunsthandwerk-, Verkaufsstände sowie das „Weinhöfe-Quartett“. Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgen für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führen Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Die Main-Taunus-Scouts von der Fachstelle Suchtprävention sprechen Jugendliche auf das Thema Alkohol an und weisen auf Gefahren durch übermäßigen Genuss hin. Alle Standbetreiber sorgen für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.

9. bis 13. November 2012

Jugendschutz beim 528. Hochheimer Markt

Freitag, 9. November 2012, 11:00 Uhr, Samstag und Sonntag, ab 09:30 Uhr, Montag, ab 07:00 Uhr sowie Dienstag, ab 14:00 Uhr

65239 Hochheim, Marktgelände

Der Hochheimer Markt lockt am ersten Novemberwochenende nach Allerseelen jährlich bis zu 600.000 Besucher in die Wein- und Sektstadt. Vielfältige Präventionsmaßnahmen sorgen für ein fröhliches und friedliches Fest. Koordiniert vom Präventionsrat Hochheim führten Ordnungsamt und Polizei gemeinsame Kontrollen durch, um Alkoholmissbrauch und Vandalismus zu verhindern. Die Main-Taunus-Scouts von der Fachstelle Suchtprävention sprachen Jugendliche auf das Thema Alkohol an und wiesen auf Gefahren durch übermäßigen Genuss hin. Als Alkohol freier Rückzugsraum für Jugendliche wurde eine Chill-out-Zone eingerichtet. Alle Standbetreiber sorgten für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen. Auch der Alkoholverkauf im Umfeld des Marktes war in relevanten Zeiten eingeschränkt.

30. Oktober 2012

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Dienstag, 30. Oktober 2012, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Rathaus Hochheim
Hochheim, Burgeffstr. 30

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Hochheim sowie die Polizeidirektion Main-Taunus luden zu einer Informationsveranstaltung für die Hochheimer Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch ein. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

Präventionsrat der Stadt Hochheim

Am 1. Juli 2009 fand die konstituierende Sitzung des Präventionsrates Hochheim am Main statt, mit der Maßgabe, sich um die präventiven Belange der Stadt zu kümmern und somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu leisten.

Ziele des Präventionsrates

  • Vorbeugung und Verhütung von Kriminalität durch Schaffung von positiven Lebensbedingungen
  • Zusammenarbeit aller gesellschaftlicher Gruppen
  • Abbau von Gewalt und Ausgrenzung
  • Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger
  • Einsatz für ein harmonisches Miteinander aller Altersgruppen

Mitglieder des Präventionsrates

Unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Dirk Westedt gehören Vertreter folgender Institutionen dem Präventionsrat an:

  • je eine Vertreterin oder ein Vertreter der Fraktionen in der Hochheimer Stadtverordnetenversammlung
  • ein weiteres Mitglied des Magistrates
  • Vertreter des Ordnungsamtes
  • Vertreter der Polizeistation Flörsheim
Präventionsprojekte der Stadt Hochheim