Veranstaltungen
29. März und 1. April 2019

Informationsstand der Sicherheitsberater für Senioren in der Taunus Sparkasse Kriftel

In der Taunus Sparkasse – Zweigstelle Kriftel, betrieben die Krifteler Sicherheitsberater für Senioren am 29.03. und am 01.04.2019 einen Informationsstand zum Thema Trickdiebstahl und Trickbetrug. Schwerpunkte waren der Enkeltrick, „Falsche Polizisten“ und das Verhalten am Geldautomaten.

V.l.: Die Sicherheitsberater für Senioren, Paul Sehlbach und Wolfgang Polatschek, Filialleiterin der Taunus Sparkasse Kriftel und Erster Beigeordneter Franz Jirasek

Die Besucher erhielten entsprechendes Info-Material sowie Tipps, wie sie solche Straftaten vermeiden können.

27. Februar bis 1. März 2019

Informationsstand der Krifteler Sicherheitsberater zur „Sicherheit im Alter“ in der Volksbank Kriftel

In den Medien wird regelmäßig über den Enkeltrick oder Betrügereien an der Haustür berichtet. „Ältere Menschen werden immer wieder zu Opfern krimineller Handlungen. Dabei nutzen die Täter häufig Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Senioren aus”, weiß der Erste Beigeordnete Franz Jirasek. Per Telefon versuchen Ganoven, Senioren zur Auszahlung von großen Geldmengen zu überreden, geben sich als Enkel, Verwandte oder gar Polizisten aus, die das Vermögen angeblich vor Diebstahl schützen müssen. Auch an der Haustür versuchen sie, die Senioren mit Lügengeschichten zu verunsichern. Das war auch in Kriftel schon der Fall.

Um aktiv auf die Menschen zuzugehen und sie vor Schaden zu bewahren, waren daher vom 27.02. bis 01.03.2019 die Krifteler Sicherheitsberater für Senioren, Axel Aubel, Siegfried Ambros und Wolfgang Polatschek, mit einem Informationsstand in der Filiale der Frankfurter Volksbank vertreten. Ihre Themen: Trickbetrug und Enkeltrick. Interessierte Bürger waren herzlich eingeladen, sich dort über Möglichkeiten zu informieren, wie man sich vor Betrügern schützen und im Falle eines „falschen“ Anrufs oder Besuchs verhalten soll.

V.l.: Erster Beigeordneter Franz Jirasek, Leiterin der Krifteler Volksbank-Filiale, Martina Halak, und die Sicherheitsberater Axel Aubel und Siegfried Ambros

Da bewusst die Zeit um den Monats-Ultimo gewählt wurde, war der Publikumsverkehr in der Volksbankfiliale besonders stark. „Wir sind mit vielen ältere Bankkunden ins Gespräch gekommen“, berichtete Sicherheitsberater Siegfried Ambros. Auch mehrere jüngere Kunden haben für ihre Eltern, aber auch Nachbarn und Freunde Flyer und Infobroschüren mitgenommen. Auf ihnen ist groß zu lesen: „Ich bin auf der Hut!“ oder „Ich bin misstrauisch“, um Senioren zu ermahnen, nicht jedem die Tür auf zu machen und nicht jedem die Geschichte am Telefon oder vor der Haustür abzunehmen.

 „So gut wie immer arbeiten mehrere Betrüger zusammen als ein eingespieltes Team“, informierte Herr Ambros einen Kunden am Stand. „Einer verschafft sich unter einem Vorwand kurz Zutritt, etwa um das Telefon der Bewohner zu nutzen, die anderen huschen durch die unbeobachtete Wohnungstüre und erbeuten mit wenigen Handgriffen zahlreiche Wertsachen.“

Sicherheitsberater Wolfgang Polatschek

Sicherheitsberater Wolfgang Polatschek erfuhr, dass die meisten Senioren zumindest schon einmal telefonisch in betrügerischer Absicht angesprochen worden. Wegen der vielen Aufklärungsaktionen vor Ort, aus den Zeitungen und dem Fernsehen legen die meisten aber inzwischen gleich wieder auf.

Sehr groß war das Interesse für die Broschüre zum Thema „Was ist zu tun, wenn sich falsche Polizisten am Telefon melden“. Dabei war immer wieder von den angerufenen Senioren zu hören, wie fordernd und bestimmend die Betrüger am Telefon auftreten. Besonders beeindruckend war der Bericht einer Kundin der Volksbank, welche vor ca. einem Jahr tatsächlich Opfer eines falschen Polizisten geworden ist. Sie gab an, sie hätte vorher nie gedacht, auf so einen Trick hereinzufallen. Als aber dann der Anruf kam, wäre der Betrüger so einschmeichelnd und gleichzeitig überzeugend aufgetreten, so dass jegliche Alarmsignale bei ihr versagt hätten. Der entstandene Schaden war erheblich, aber inzwischen kann sie mit dem Vorfall leben und hat aus diesem Schaden gelernt. Geholfen hätte ihr auch, dass man ihr im Nachgang von der Polizei versichert hätte, dass man sich nicht dafür schämen müsste, auf den Trick hereingefallen zu sein.

Die Leiterin der Krifteler Volksbank-Filiale, Martina Halak, war sofort für die Idee begeistert, die Senioren in ihrer Bank auf die Trickbetrügereien aufmerksam zu machen. Frau Halak: „Die Kollegen sind sensibilisiert, wenn ältere Kunden plötzlich hohe Beträge abholen wollen“, erzählte Frau Halak. „Doch nicht immer können wir verhindern, dass Senioren Opfer von Betrügern werden. Wir können nicht eigenmächtig die Polizei rufen, wenn wir glauben, jemand wurde betrogen. Denn schließlich gilt das Bankgeheimnis.“ Mehr als Hinweisen und Nachfragen sei nicht möglich. „Verweigern können wir eine Überweisung nicht!“ Dennoch spreche man die Kunden an, vor allem bei langjährigen Kunden könne man das Verhalten gut einschätzen. So sei es schon mehrfach erfolgreich gelungen, den Betrug am Kunden durch Ganoven erfolgreich zu verhindern.

Franz Jirasek freut sich über die Kooperation mit der Krifteler Volksbank-Filiale zur Sicherheit der älteren Menschen. „Die gleiche Aktion ist daher für Ende März in der Taunussparkasse geplant“, kündigte er an.

Tina Schehler und Wolfgang Polatschek

5. Dezember 2018

Sicherheitsberater für Senioren werden aktiv

Der Präventionsrat bildet in Kooperation mit der Polizeidirektion Main-Taunus für den Kreis regelmäßig „Sicherheitsberater für Senioren“ aus. Hintergrund: Ältere Menschen werden immer wieder zu Opfern krimineller Handlungen. Dabei nutzen die Täter häufig Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Senioren aus. In den Medien wird regelmäßig über den “Enkeltrick” oder Betrügereien an der Haustür berichtet. Mit eigens dafür geschulten Sicherheitsberatern für Senioren soll das Vertrauen dieser Altersklasse gestärkt werden. Die Gemeinde Kriftel unterstützt diese Initiative. In Kriftel gibt es mittlerweile insgesamt fünf zertifizierte Sicherheitsberater: Wolfgang Polatschek, Paul Sehlbach, Siegfried Ambros, Axel Aubel und Jürgen Fries.

V.l.: Geschäftsführer Präventionsrat MTK Jürgen Moog, Erster Beigeordnetert Franz Jirasek, Sicherheitsberater Siegfried Ambros, Seniorenberaterin im Krifteler Rathaus,Gabriele Kortenbusch, Sicherheitsberater Axel Aubel, Alicia Seeharsch vom Ordnungsamt, Sicherheitsberater Wolfgang Polatschek und Ordnungsamtsleiter Volker Kaufmann

Der Erste Beigeordnete der Gemeinde Kriftel, Franz Jirasek, hatte jetzt Jürgen Moog, Geschäftsführer des Präventionsrates, die Krifteler Sicherheitsberater Wolfgang Polatschek, Siegfried Ambros und Axel Aubel, die Seniorenberaterin im Krifteler Rathaus, Gabriele Kortenbusch, sowie Volker Kaufmann und  Alicia Seeharsch vom Ordnungsamt zu einem konstruktiven Gespräch ins Rathaus eingeladen, um über Erfahrungen, Aktionen und Maßnahmen in der „dunklen Jahreszeit“ zu sprechen. Einige Aktionen wurden geplant: Unter anderem soll es künftig einige Infoveranstaltungen in Banken für ältere Kunden als auch Vorträge in Seniorenwohnanlagen/-heimen geben, wie dem Kursana Domizil, im DRK Betreutes Wohnen und im Josef-Wittwer-Haus.

Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Kriftel

15. November 2018

Neuer Sicherheitsberater für Kriftel vorgestellt

Der Main-Taunus-Kreis (MTK) hat 30 neue Sicherheitsberater für Senioren (SfS). Damit sind es jetzt insgesamt 110 im Kreis. Geschult wurden sie vom Präventionsrat in Kooperation mit der Polizeidirektion Main-Taunus. Zum Abschluss ihrer Ausbildung wurden ihnen Ende Oktober von Landrat Michael Cyriax Zertifikate verliehen. Darunter war auch ein Krifteler: Wolfgang Polatschek. Der Erste Beigeordnete der Gemeinde Kriftel, Franz Jirasek, begrüßte ihn jetzt im Rathaus und sagte ihm seine Unterstützung zu. “Ältere Menschen werden immer wieder zu Opfern krimineller Handlungen. Dabei nutzen die Täter häufig Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Senioren aus”, weiß Jirasek.

Linkes Foto: Landrat Michael Cyriax begrüßt die Absolventen des Seminars für Sicherheitsberater für Senioren, rechtes Foto: Landrat Michael Cyriax hat dem Krifteler Wolfgang Polatschek das SfS-Zertifikat überreicht

In den Medien wird regelmäßig über Senioren berichtet, die zum Beispiel dem “Enkeltrick” oder Betrügereien an der Haustür zum Opfer fallen. „Die Furcht vor Verbrechen ist bei älteren Menschen deutlich ausgeprägter als bei jüngeren“, so Jirasek. Daher begrüßt Jirasek das Projekt der Polizeidirektion Main-Taunus und des Präventionsrates des Main-Taunus-Kreises, mit eigens dafür geschulten “Sicherheitsberatern für Senioren” das Vertrauen dieser Altersklasse zu stärken. In Kriftel gibt es nun insgesamt fünf zertifizierte Sicherheitsberater: Neben Polatschek sind das Paul Sehlbach, Siegfried Ambros, Axel Aubel und Jürgen Fries.

Schock bei Zeitungslektüre

„Meine Frau ist in der Flüchtlingshilfe tätig, das Interesse an ehrenamtlicher Arbeit ist in unserer Familie da“, so begründet Wolfgang Polatschek seinen Entschluss, sich zum Sicherheitsberater ausbilden zu lassen. „Wenn man die Zeitungen aufschlägt, ist man geschockt: Es ist erschreckend, auf was für Tricks und Betrügereien ältere Bürger hereinfallen.“ Polatschek, seit 2006 in Kriftel ansässig, hält die Ausbildung von Präventionsrat in Kooperation mit Polizeidirektion Main-Taunus für „sinnvoll“ und höchst interessant.

SfS Wolfgang Polatschek und Erster Beigeordneter der Gemeinde Kriftel Franz Jirasek

Der Bankkaufmann ist bei einer Investmentbank tätig und kann so nur „nebenbei“ als Sicherheitsberater tätig sein. Trotzdem: Er hat schon jede Menge Ideen, wie er sich engagieren kann: „Ich möchte in den nächsten Tagen bei Banken nachfragen, ob sie interessiert daran wären, für ihre älteren Kunden einen Infoabend anzubieten. Auch für das Kulturforum würde ich mich gerne als Referent zur Verfügung stellen.“

Multiplikatoren in Vereinen

Die Sicherheitsberater können in Vereinen, bei Veranstaltungen, in Familie und Freundeskreis und im Wohnumfeld als Multiplikatoren fungieren. “Ich freue mich daher sehr, dass wir so gute und qualifizierte Sicherheitsberater in Kriftel haben”, so der Erste Beigeordnete. In der Vergangenheit wurden bereits alle Einwohner der Gemeinde angeschrieben, die älter als 70 Jahre sind. Unter anderem wurde in dem Brief darauf hingewiesen, dass auch die Seniorenberatung Kontakt zu den Sicherheitsberatern vermittelt. „Unangemeldet stehen die Sicherheitsberater für Senioren auf keinen Fall vor der Tür“, betont Jirasek. Die Berater tragen außer ihrem Personalausweis einen Berater-Ausweis und entsprechende Visitenkarten bei sich.

Vor zwei Jahren wurden im Main-Taunus-Kreis bereits 96 Berater ausgebildet – sie führten im letzten Jahr 6.000 Gespräche, berieten in 5.000 Fällen und informierten bei mehr als 100 Vorträgen und Informationsständen über Sicherheitsfragen. Die ehrenamtlichen Berater werden zwei Tage lang von der Polizei geschult. Neben Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (Enkeltrick, falsche Gewinnversprechen, Taschen- und Trickdiebstahl und Betrügereien an der Haustür) werden auch die Themen Sicherheit für Senioren im Straßenverkehr, Gefahren im Internet und der Opferschutz in der Schulung durch den Kreis behandelt.

Tina Schehler

10. November 2017

Informationsstand in Kriftel zur Wohnungseinbruchsprävention und zur Sicherheit im Alter

Die Präventionsräte Kriftel und Main-Taunus-Kreis betrieben am 10. November 2017, zwischen 13:00 und 16:00 Uhr zusammen mit der Polizeidirektion Main-Taunus in Kriftel, zwischen der Bäckerei Heislitz und dem REWE-City in der Frankfurter Straße, einen Informationsstand zur Sicherheit im Alter und zur Wohnungseinbruchsprävention.

v.l.: Sicherheitsberater für Senioren, Siegfried Ambros und Axel Aubel, Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay, Erster Beigeordneter Franz Jirasek, Ordnungsamtsleiter Volker Kaufmann, Polizeilicher Berater Thomas Tauber, Geschäftsführer Präventionsrat MTK Jürgen Moog

Das Team um den kriminalpolizeilichen Berater Thomas Tauber informierte mit entsprechendem Anschauungsmaterial über das Thema Wohnungseinbruch. Die Krifteler Bürgerinnen und Bürger wurden zur Sicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbruch sensibilisiert. Außerdem wurden Flyer, Aufkleber und Schilder „Vorsicht aufmerksame Nachbarn“ kostenlos verteilt.

Darüber hinaus sensibilisierte die Krifteler Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren, Siegfried Ambros und Axel Aubel, ältere Passanten über Trickdiebstähle und Trickbetrügereien, die ihnen widerfahren könnten, insbesondere über die aktuellen Maschen „Falsche Polizisten“ und „Kaffeefahrten“.

Bürgermeister Christian Seitz war ebenfalls vor Ort (mittleres Foto, zweiter von links)

Trotz Kälte und Regen konnten zahlreiche Beratungen zu beiden Themenkomplexen durchgeführt werden.

1. Februar 2017

Starkes Interesse an Infoveranstaltung „Sicherheit für Senioren“ in Kriftel

Rund 90 Minuten verfolgten am 01.02.2017, ab 15:00 Uhr etwa 50 zumeist ältere Mitbürger im Rat-  und Bürgerhaus Kriftel interessiert die Ausführungen von Polizeihauptkommissar a.D. Siegfried Ambros, nicht Opfer von Straftaten zu ihrem Nachteil zu werden.

rechts Sicherheitsberater Siegfried Ambros (mit Mikrofon) und Axel Aubel (sitzend); Herr Aubel unterstützte bei dem Vortrag den Herrn Ambros

Der VdK-Ortsverband Kriftel und die AWO in der Gemeinde hatten zu dieser Infoveranstaltung zum Thema „Vermeidung von Straftaten zum Nachteil älterer Bürger“ eingeladen und dafür den Präventionsrat des MTK gewinnen können. Der ehemalige Polizeidirektor Jürgen Moog, jetzt im Präventionsrat tätig, begrüßte die Bürger und stellte mit Siegfried Ambros und Axel Aubel die für Kriftel zuständigen Sicherheitsberater für Senioren vor. Der Eintritt war frei. Ambros sprach ausführlich über persönliche Sicherheitsmaßnahmen und Vorkehrungen gegen Versuche von Handtaschenraub, Trickdiebstahl, Betrug, unangemeldete Besuche und Enkeltricks sowie Schockanrufe.

linkes Foto: Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Kriftel, Bodo Knopf, begrüßt für den VdK die Krifteler Bürger mittleres Foto: links Sicherheitsberater Siegfried Ambros und rechts Sicherheitsberater Axel Aubel rechtes Foto: Für die AWO in der Gemeinde dankte Gerhard Mantel (rechts), für den VdK-Ortsverband Bodo Knopf (zweiter von rechts) dem Referenten Polizeihauptkommissar a.D. Siegfried Ambros und dem Sicherheitsberater Axel Aubel

Die Besucher hörten aufmerksam zu. Sie beteiligten sich rege und gaben  ihre Beobachtungen preis. Deutlich wurde, dass viele Krifteler Senioren durchaus wachen Sinnes sind, wenn sie spüren, vielleicht hereingelegt und betrogen zu werden. Zudem haben Präventionsrat und Polizei durch ihre wiederkehrenden Hinweise, Veröffentlichungen und Infoveranstaltungen die Bürger bereits vorsichtiger gemacht. Einige Bürger äußerten, bezüglich Geld und Werte eher zurückhaltend zu sein. Spürbar sei, so Ambros, dass auch die Mitarbeiter der Geldinstitute mittlerweile sensibilisiert sind und aktiv werden, wenn ein älterer Kunde plötzlich eine ungewohnt hohe Geldabhebung oder Überweisung ausführen will: Sie stellen dann Fragen und teilen ihren Verdacht der Polizei mit. Das hat schon einige Betrugsabsichten verhindert.

Systematisches Vorgehen der Übeltäter

Ambros schilderte das systematische Vorgehen der Übeltäter im In-  und Ausland per Telefon und die Aussichtslosigkeit, sein Geld zurückzuerhalten. An der Haus-  und Wohnungstür versuchen sie, unter Vortäuschen von Übelkeit (Glas-Wasser-Trick) oder der Bitte, dem Nachbarn eine Nachricht zukommen zu lassen (Zetteltrick), sich Zutritt in Wohnungen der älteren Menschen zu verschaffen. Sie zeigen sich hilfsbereit beim Tragen von Einkaufstaschen oder Rempeln die Leute an, um an das Geld der Senioren zu kommen. Auf Gewinnversprechen, bei denen Gebühren entrichtet werden müssen, sollten Bürger niemals einzugehen. Laut Ambros handelt es sich um „Scheingewinne“, die den Gutgläubigen nur Geld kosten.

Die Gemeinde Kriftel ist ebenfalls seit Juni 2016 um die Sicherheit ihrer älteren Mitbürger verstärkt bemüht und unterstützt das Sicherheitsprogramm mit den „Sicherheitsberatern für Senioren“ von Polizei und Präventionsrat im Kreis. Für den VdK-Ortsverband und AWO-Ortsverein waren Bodo Knopf und Gerhard Mantel und seitens des  VdK-Kreisverbands war Vorsitzender Manfred Port in die Veranstaltung gekommen.

Nützliche Sicherheitsstützen

Präventionsrat wie VdK legten mehrere Infoschriften aus. Die Info „Ich bin auf der Hut“ warnt mit Fallbeispielen, wie sie täglich vorgetäuscht werden. Und gibt gezielt Tipps.  Ein Aufkleber vom Präventionsrat an der Wohnungstür hilft der Vergesslichkeit oder Unaufmerksamkeit an der Türklinke spontan auf die Sprünge: „Ich bin misstrauisch! Ich lasse keine Unbekannten in meine Wohnung. Polizeinotruf 110“ steht darauf. Und Siegfried Ambros erinnerte an die gute, alte bewährte Wohnungstürkette, die es jetzt auch in veränderter Ausführung gibt und vor ungebetenem Zutritt schützt.

Wer mit den Referenten Kontakt aufnehmen möchte: Siegfried Ambros ist unter 06192-972277 und Axel Aubel unter 06192-46697. Kontakt zu den weiteren Krifteler Sicherheitsberatern Paul Sehlbach und Jürgen Fries kann auch die Seniorenberaterin im Rat- und Bürgerhaus, Gabriele Kortenbusch, Telefon 06192-4004-49 herstellen.

Wilhelm Meyer

9. November 2016

In Kriftel gibt es jetzt vier Sicherheitsberater für Senioren

“Ältere Menschen werden immer wieder zu Opfern krimineller Handlungen. Dabei nutzen die Täter häufig Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Senioren aus”, weiß der Erste Beigeordnete der Gemeinde Kriftel, Franz Jirasek. In den Medien wird regelmäßig über Senioren berichtet, die zum Beispiel dem “Enkeltrick” oder Betrügereien an der Haustür zum Opfer fallen. Die Furcht vor Verbrechen ist bei älteren Menschen deutlich ausgeprägter als bei jüngeren. Daher begrüßt Jirasek das Projekt der Main-Taunus Polizeidirektion und des Präventionsrates der Main-Taunus-Kreises, mit eigens dafür geschulten “Sicherheitsberatern für Senioren” das Vertrauen dieser Altersklasse zu stärken. Gemeinsam mit dem Leiter des Ordnungsamtes, Volker Kaufmann, begrüßte er jetzt drei von aktuell fünf zertifizierten Sicherheitsberatern aus Kriftel im Rathaus, um ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken und mit ihnen über ihr künftiges Wirken in der Gemeinde zu sprechen.

Paul Sehlbach (67) fühlt sich als ehemaliger Kriminalbeamter prädestiniert für die Aufgabe, da er aus seinem Beruf heraus über vielfältige Erfahrungen verfügt. Daher meldete er sich gerne, als er im Mai den Aufruf in der Presse las, Sicherheitsberater für Senioren würden gesucht. Gleiches gilt für Siegfried Ambros (61), der bis vor kurzem die Polizeidienststelle in Flörsheim leitete und in seiner aktiven Zeit als Polizeibeamter etliche Vorträge in Vereinen und Verbänden zum Thema “Sicherheit” hielt. Axel Aubel (66), 48 Jahre als Kommunalbeamter unter anderem im Kreis tätig, hat bereits als Schöffe am Landgericht viele Verfahren begleitet, wo es um die Schädigung von Senioren ging. “Vielleicht kann ich durch meine Tätigkeit in Kriftel helfen, dererlei Verfahren zu verhindern”, sagt er. Nicht anwesend war Jürgen Fries.

v.l.: Ordnungsamtsleiter Volker Kaufmann, SfS Siegfried Ambros, SfS Paul Sehlbach, SfS Axel Aubel und Erster Beigeordneter Franz Jirasek

“Ich freue mich sehr, dass wir so gute und qualifizierte Sicherheitsberater in Kriftel haben”, freut sich Jirasek. Da sie künftig auch als Multiplikatoren in Vereinen, bei Veranstaltungen, in Familie und Freundeskreis und im Wohnumfeld fungieren sollen, bot er an, die Herren zunächst in den Sitzungen verschiedenster Gremien vorzustellen. “Sinnvoll wäre es auch, sich beispielsweise beim Arbeitskreis Senioren, bei der Arbeiterwohlfahrt, den Seniorengruppen der katholischen Kirche und des DRK, beim VdK oder im Josef-Wittwer-Haus vorzustellen und Kurzvorträge zu halten.”

Was tun gegen Betrügereien an der Haustür?

Im Main-Taunus-Kreis gibt es knapp 100 Sicherheitsberater für Senioren. Die ehrenamtlichen Berater werden zwei Tage lang von der Polizei geschult. Neben Straftaten zum Nachteil älterer Menschen (Enkeltrick, falsche Gewinnversprechen, Taschen- und Trickdiebstahl und Betrügereien an der Haustür) werden auch die Themen Sicherheit für Senioren im Straßenverkehr, Gefahren im Internet und der Opferschutz in der Schulung durch den Kreis behandelt. Im Anschluss erhalten sie einen Ausweis und Informationsmaterial.

“Wir werden noch im November alle Einwohner der Gemeinde anschreiben, die älter als 70 Jahre sind”, kündigt Jirasek an. Unter anderem wird in dem Brief darauf hingewiesen, dass die Seniorenberatung, die es mittlerweile in jeder Kommune gibt, Kontakt zu den Sicherheitsberatern vermittelt. “Außerdem werden wir Infomaterial beilegen und einen nützlichen Anhänger für die Haustür, der mit dem Hinweis ‘Ich bin auf der Hut’ Senioren vor dem Öffnen der Haustür an gesundes Misstrauen erinnern soll.” Unangemeldet stehen die Sicherheitsberater für Senioren auf keinen Fall vor der Tür, betont Jirasek. Die Berater tragen außer ihrem Personalausweis einen Berater-Ausweis und entsprechende Visitenkarten bei sich.

Weitere Infos im Rathaus gibt Volker Kaufmann unter 06192/4004-50.

27. September 2015

Wohnungseinbruchsprävention beim Aktions-Sonntag in Kriftel

Sonntag, 27. September 2015, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Auf der Festmeile, Parkstraße, 65830 Kriftel

Bei herrlichem Herbstwetter war am 27.09.2015 auf der Krifteler Kerb inklusive verkaufsoffenem Sonntag mit vielen Ständen und gut gelaunten Besucherinnen und Besuchern richtig was los. Die Polizei und der Präventionsrat des Main-Taunus-Kreises hatten auf der einen Informationsstand aufgebaut, um mit einigen Exponaten und dem Projekt “Vorsicht, aufmerksame Nachbarn”  interessierte Bürgerinnen und Bürger zu beraten, wie man seine Wohnung oder sein Haus besser vor unliebsamen Ganoven schützen kann.

v.l.: Kriminalpolizeilicher Berater Thomas Tauber (Polizeidirektion Main-Taunus), Polizeihauptkommissar Axel Krupp (Polizeistation Hofheim), Kriminaloberkommissarin Stefanie Treiber vom Einbruchskommissariat, Polizeihauptkommissar Jörg Zollmann (Polizeidirektion Main-Taunus), Schutzmann vor Ort im MTK Christian Schneider, sowie die Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay und Jürgen Moog

Insbesondere viele ältere Bürgerinnen und Bürger suchten Rat und vereinbarten mit dem kriminalpolizeilichen Berater der Polizeidirektion Main-Taunus Thomas Tauber, Termine zur Begehung Ihrer Immobilie und Wohnungen. Dabei sollen evtl. Schwachstellen bei den Türen und Fenster herausgefunden werden, um dann Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit zu machen.

Die Resonanz war sehr gut, so dass die Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr für die Polizeibeamten POK Tauber, PHK Zollmann, POK Schneider (PD Main-Taunus) und PHK Krupp (PSt. Hofheim) sowie die Kriminalbeamtin Treiber von der Kripo Hofheim und Geschäftsführer Präventionsrat MTK Nicolay  schnell verstrichen ist. Dankenswerterweise wurde das Team mehrfach mit gutem Kaffee durch den Nachbarstand vom DRK versorgt.

Peter Nicolay

 

10. November 2014

Informationsstand zur Wohnungseinbruchprävention

Montag, 10. November 2014, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Parkplatz REWE-Markt
65830 Kriftel, Hattersheimer Str.3

Im Rahmen der diesjährigen Präventionsveranstaltungen gegen den Einbruchsdiebstahl in Wohnungen und Häusern präsentierte sich der Präventionsrat Kriftel und die Polizei des Main-Taunus-Kreises auf dem Parkplatz des REWE/ALDI Marktes in Kriftel an der Hattersheimer Straße mit einem Informationsstand zu diesem Thema.

Mittleres Foto: v.l. Erster Polizeihauptkommissar Thomas Trapke, Bürger, Polizeidirektor Jürgen Moog, ein Bürger, Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay, Kriminalhauptkommissarin Christiane Schmidt, Bürgermeister Christian Seitz, Polizeidirektor Peter Liebeck, Beigeordneter Franz Jirasek und Polizeilicher Berater Thomas Tauber

Durch Peter Nicolay vom Präventionsrat des MTK, Thomas Trapke, Leiter der örtlich zuständigen Polizeistation Hofheim, Christiane Schwarz vom Einbruchskommissariat der Kripo und Thomas Tauber, dem Polizeilichen Berater, wurden Informationen und Beratungen zu diesem wichtigen Thema den Bürgern angeboten. An mitgebrachten Objekten wurden die unterschiedlichsten Sicherungsmöglichkeiten für Fenster und Türen „hautnah“ demonstriert. Verschiedenste Infomaterialien konnten kostenlos mitgenommen werden. Das Angebot des Polizeilichen Beraters einer Beratung vor Ort am eigenen Haus oder an eigener Wohnung fand regen Zuspruch. Diese persönliche Beratung wird seitens der Polizei kostenlos und neutral angeboten.

Ebenso wichtig wie ein guter Einbruchschutz ist das Projekt „Vorsicht, aufmerksame Nachbarn“, das den Bürgern nahe gebracht wurde. Hierbei geht es um die Sensibilisierung der Nachbarschaft zur gegenseitigen Unterstützung und Aufmerksamkeit zur Abwehr von Einbrüchen.

Thomas Tauber

07. September bis 12. Oktober 2013

Spiele im Park

Alle Sonntage, vom 7. September bis 12. Oktober 2014, ab 14:00 Uhr

65830 Kriftel, Freizeitpark

An sieben aufeinanderfolgenden Sonntagen nach den Sommerferien wurden im Freizeitpark Kriftel abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten für Kinder, Jugendliche und Familien angeboten. Dabei stellten Vereine, Verbände, Schulen, Kirchen, Hilfsorganisationen (DRK, Feuerwehr, THW, Polizei) ihre Arbeit vor und oeten attraktive Aktivitäten an.

 

29. Oktober 2013

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Dienstag, 29. Oktober 2013, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Rathaus
Kriftel, Frankfurter Str. 33

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Kriftel sowie die Polizeidirektion Main-Taunus luden zu einer Informationsveranstaltung für die Krifteler Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch ein. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

Foto 1: v.r. Bürgermeister Christian Seitz begrüßt die Teilnehmer der Präventionsveranstaltung, Polizeilicher Berater Thomas Tauber, Kriminaloberrätin Katja Holland-Jopp, Polizeihauptkommissar Thomas Trapke, Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay und Kriminalhauptkommissar Andreas Nickel

01. September bis 6. Oktober 2013

Spiele im Park

Alle Sonntage, vom 1. September bis 7. Oktober 2013, ab 14:00 Uhr

65830 Kriftel, Freizeitpark

An sieben aufeinanderfolgenden Sonntagen nach den Sommerferien werden im Freizeitpark Kriftel abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten für Kinder, Jugendliche und Familien angeboten. Dabei stellen Vereine, Verbände, Schulen, Kirchen, Hilfsorganisationen (DRK, Feuerwehr, THW, Polizei) ihre Arbeit vor und bieten attraktive Aktivitäten an. Hierdurch soll der Langeweile entgegengewirkt werden.

 

15. August 2013

Polizeiliche Beratung von Senioren zu Trickdiebstahl und Trickbetrug

Donnerstag, 15. August 2013, von 15:00 – 17:00 Uhr
Josef-Wittwer-Haus
Lindenstraße 57 -59
65830 Kriftel

Der Polizeiliche Berater der Polizeidirektion Main-Taunus, Polizeioberkommissar Thomas Tauber, berät über Möglichkeiten der Vorbeugung und Verhütung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen. Hier geht es nicht nur um den Enkeltrick mit den diversen Varianten, sondern auch um Taschen- und Trickdiebstahl, den Haustürbetrug und dubiose Gewinnversprechen

25. Mai 2013

Open-Air “Mai-Ziegelei” Kriftel

Samstag, 25. Mai 2013, von 14:00 bis 22:00 Uhr

65830 Kriftel, Ziegeleipark, Frankfurter Str./Ziegeleiweg

Bei der Open-Air-Veranstaltung spielten Bands aus der Region. Das Nachmittagsprogramm war für Kinder und das Abendprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene. Als Jugendschutzmaßnahme wurden die “Main-Taunus-Scouts” und das Chillout-Zelt eingesetzt.

26. August bis 7. Oktober 2012

Spiele im Park

Alle Sonntage, vom 26. August bis 7. Oktober 2012, ab 14:00 Uhr

65830 Kriftel, Freizeitpark

An sieben aufeinanderfolgenden Sonntagen nach den Sommerferien werden im Freizeitpark Kriftel abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten für Kinder, Jugendliche und Familien angeboten. Dabei stellen Vereine, Verbände, Schulen, Kirchen, Hilfsorganisationen (DRK, Feuerwehr, THW, Polizei) ihre Arbeit vor und bieten attraktive Aktivitäten an. Hierdurch soll der Langeweile entgegengewirkt werden.

13. September 2012

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Donnerstag, 13. September 2012, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Rathaus Kriftel
Kriftel, Frankfurter Str. 33

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Kriftel sowie die Polizeidirektion Main-Taunus luden zu einer Informationsveranstaltung für die Krifteler Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch ein. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

12. Mai 2012

Open-Air “Mai-Ziegelei” Kriftel

Samstag, 12. Mai 2012, von 14:00 bis 22:00 Uhr

65830 Kriftel, Ziegeleipark, Frankfurter Str./Ziegeleiweg

Die Open-Air-Veranstaltung fand als Teil der Eröffnungsfeiern der Regionalparkroute statt. Es spielten sechs Bands aus der Region. Das Nachmittagsprogramm war für Kinder gedacht und das Abendprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene. Als Jugendschutzmaßnahme wurden die “Main-Taunus-Scouts” und das Chillout-Zelt eingesetzt.

Präventionsrat Kriftel

„Vorbeugen ist besser als heilen“

Am 21. Juni 2011 wurde durch die Gemeinde Kriftel ein Präventionsrat gegründet, der sich seitdem um präventive Belange der Gemeinde kümmert und somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leistet. Er ergänzt die Arbeit der bestehenden Initiative „Runder Tisch Kriftel“ und ist Teil eines landesweiten Netzwerkes mit dem Landespräventionsrat an der Spitze.

Ziele des Präventionsrates

  • Vorbeugung und Verhütung von Kriminalität durch Schaffung von positiven Lebensbedingungen
  • Zusammenarbeit aller gesellschaftlicher Gruppen
  • Abbau von Gewalt und Ausgrenzung
  • Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls
  • Einsatz für ein harmonisches Miteinander aller Altersgruppen

Aufgaben des Präventionsrates

Der Präventionsrat Kriftel will durch Aufklärung und Sensibilisierung im Bereich der Verkehrs- und Kriminalprävention zur Erhaltung der hohen Lebensqualität in der Gemeinde beitragen. Er ist Ansprechpartner für die Krifteler Bürgerinnen und Bürger in allen Belangen im Bereich der Prävention, die das Zusammenleben in der Gemeinde betreffen, z.B.:

  • Verhinderung von Gewalt und Vandalismus sowie Wohnungseinbrüchen
  • Verhinderung der Bildung von Jugendbanden, die Straftaten begehen
  • Drogenprophylaxe
  • Konzepte zur Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen ggf. unter deren Beteiligung
  • Konzepte zur Wiedereingliederung von jugendlichen und erwachsenen Straffälligen
  • Planung und Gestaltung von öffentlichen Räumen und Erarbeitung von Verbesserungsvorschläge für den Bestand

Anlassbezogen werden Bürger, Vereine und Verbände, Kirchengemeinden, Sozialeinrichtungen, Kindertagesstätten, Parteien und Wohnungsbaugesellschaften in die Arbeit eingebunden. In Angelegenheiten, bei denen der Präventionsrat nicht direkt helfen kann, stellt er die nötigen Kontakte her.

Mitglieder des Präventionsrates

Vorsitzender: Bürgermeister Christian Seitz
Franz Jirasek (Erster Beigeordneter der Gemeinde Kriftel und DRK-Ortsvereinigung)
Ulrich Groß (Beigeordneter Gemeindevorstand)
Ursula Kurz, Markus Conrad, Volker Kaufmann (Gemeindeverwaltung)
Dr. Wolfgang Mazur (mobile Beratung Kriftel)
Gioacchino Mastrocola (Ausländerbeirat Kriftel)
Thomas Rieger (Freiwillige Feuerwehr Kriftel)
Silvia Schmidt (Weingartenschule)
Sandra van de Weyer (Lindenschule)
Bodo Knopf (Vereinsring Kriftel)
Tanja Seitz (Kindergärten)
Guido Hintz (Ev. Auferstehungsgemeinde)
Dr. Thomas Hammer (Kath. Kirchengemeinde St. Vitus)
Artur Wiebe (Freie ev. Gemeinde Main-Taunus)
Jürgen Moog (Polizeidirektion Main-Taunus)
Siegfried Ambros (Polizeistation Hofheim)

Foto: Foto des Präventionsrates Kriftel anlässlich der konstituierenden Sitzung

Mitarbeit erwünscht

Um frühzeitig mögliche Ursachen für Kriminalität zu erkennen, aber auch um auf subjektive Unsicherheitsgefühle reagieren zu können, bittet der Präventionsrat die Bürgerinnen und Bürger um ihre Mitarbeit, z.B. um zu erfahren, wo es Räume oder Situationen in Kriftel gibt, in denen sie sich unsicher fühlen. Bürgermeister Seitz ruft die Krifteler zum Mitmachen auf: „Unterstützen Sie uns bitte bei unserer Arbeit für noch mehr Sicherheit und Lebensqualität in unserer Gemeinde!“

Präventionsprojekte der Stadt Kriftel
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