Veranstaltungen
27. Oktober 2017

Tipps zur Verhütung von Wohnungseinbrüchen und Trickbetrügereien in Hattersheim

Die Präventionsräte Hattersheim und Main-Taunus-Kreis sowie die Polizeidirektion Main-Taunus mit dem Polizeilichen Berater und dem Einbruchskommissariat informierten am 27.10.2017, von 13:00 bis 17:00 Uhr mit entsprechendem Anschauungsmaterial über das Thema Wohnungseinbruch und die Sicherheit im Alter. Wie in den Jahren zuvor befand sich der Informationsstand wieder strategisch günstig direkt am Zugang zum Wochenmarkt auf dem Marktplatz.

v.l.: Sicherheitsberaterin Ingrid Oesch, Sicherheitsberater Norbert Schuh, Geschäftsführer Präventionsrat MTK Peter Nicolay, Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler, Kriminaloberkommissarin Bettina Neubert vom Einbruchskommissariat, Polizeilicher Berater Thomas Tauber, Bürgermeister Klaus Schindling, Ordnungsamt Hattersheim Turgut Erdogan und Riccardo Digioia, dahinter Jürgen Leichtfuß von der Seniorenberatung Hattersheim, Stadtbrandinspektor David Tisold und Geschäftsführer Präventionsrat MTK Jürgen Moog

So konnten wieder viele Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger beim Aufsuchen oder Verlassen des Marktes zur Sicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbrüche, ein effektives Verhalten zum „Vortäuschen“ von Anwesenheit (gerade in der Dämmerungszeit) und für das unverzügliche Verständigen der Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen sensibilisiert werden.

linkes Foto: Bürgermeister Klaus Schindling unterstützte am Informationsstand über eine Stunde lang, mittleres Foto: Polizeilicher Berater Thomas Tauber erklärt einer Besucherin die Sicherheit von Fenstern, rechtes Foto: Bettina Neubert gibt Tipps anhand einer Broschüre

Und sie erhielten Flyer, Aufkleber und Schilder zum Präventionsprojekt „Vorsicht aufmerksame Nachbarn“ kostenlos dazu. Einige Bürgerinnen und Bürger nahmen auch das ebenfalls kostenlose Angebot des Polizeilichen Beraters Thomas Tauber an, ihr Haus bzw. ihre Wohnung im Hinblick auf Einbruchssicherheit überprüfen zu lassen.

Mit dabei waren zum zweiten Mal auch die Hattersheimer Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren.

linkes und mittleres Foto: Sicherheitsberater Norbert Schuh beriet am Infostand aber auch direkt auf dem Wochenmarkt, rechtes Foto: Geschäftsführer Präventionsrat MTK im Beratungsgespräch

Der ehemalige Leiter der Polizeistation Eschborn, Norbert Schuh, der sich im letzten Jahr zum Sicherheitsberater ausbilden ließ, kannte nahezu alle Besucher des Wochenmarktes und war deshalb permanent im Gespräch. Er wurde unterstützt durch die Sicherheitsberaterinnen Ingrid Oesch und Ulla Pfeuffer. Die Schwerpunktthemen der Sicherheitsberater waren die Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, aber auch die Verkehrssicherheit im Alter. JM

12. September 2017

Sicherheitsberater Norbert Schuh bei der EVIM Hattersheim

Der Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren, Norbert Schuh, hielt am 12.09.2017 beim Evangelischen Verein für Innere Mission (EVIM) Hattersheim einen Vortrag über Betrugs- und Diebstahlsdelikte, denen ältere Menschen immer wieder zum Opfer fallen. Die Verwaltungsleitung von EVIM hatte mit einem selbst kreierten Plakat, in dem die Schwerpunkte vom Enkeltrick bis zum Telefonbetrug sowie vom Phishing (Betrug im Internet) bis zum Skimming (Betrug am Geldautomaten) aufgeführt waren, für die Veranstaltung geworben.

Dadurch waren viele der gut 30 teilnehmenden Senioren/-innen hausintern bereits sensibilisiert, so dass sich von der ersten Minute an ein reges Frage- und Antwortspiel ergab. Insbesondere die Tatsache, dass Versuche falscher Polizeibeamten und Handwerker in der Vergangenheit dank der schon seit längerer Zeit praktizierten hausinternen “Schulung” scheiterten, ist sehr erfreulich. Damit zahlen sich offensichtlich die Besprechungen der Stadt und der SfS mit Protagonisten der sozialen Einrichtungen (AWO, Rotes Kreuz, EVIM usw.), die als Muliplikatoren für die o.a. Themenbereiche gewonnen wurden, aus.

Norbert Schuh

10. August 2017

Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren informierte über aktuelle Betrugsmaschen bei der AWO

Der Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren, Norbert Schuh, hielt am 10. August 2017, von 15:00 bis 16:30 Uhr bei der AWO Hatterheim einen Vortrag über Betrugs- und Diebstahlsdelikte, denen ältere Menschen immer wieder zum Opfer fallen.

Neben den „Indoor-Delikten“ am Telefon, am Computer oder an der Haustür, thematisierte Sicherheitsberater Schuh mittels Power-Point-Präsentation auch die Gefahren, denen speziell dieser Personenkreis außer Haus ausgesetzt ist. Der Sicherheitsberater gab Tipp zur Verhinderung dieser Straftaten und verteilte einschlägiges Informationsmaterial.

Norbert Schuh

24. Juni 2017

Info-Stand der Hattersheimer Sicherheitsberater beim Sommerfest der Altmünstermühle

Am 24.6.2017 fand von 14.00 – 18.00 Uhr im Hof der Altmünstermühle Hattersheim das traditionelle Sommerfest mit vielen Attraktionen, u.a. Life-Musik, Formationstänzen und Clown-Auftritt statt. Da das Fest jedes Jahr von weit über 100 Seniorinnen und Senioren besucht wird, bot sich eine Präsenz der Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren (SfS) an.

Rechtes Foto: v.l. Sicherheitsberater Norbert Schuh und Sicherheitsberater Dietmar Kiesewetter

Die SfS Dietmar Kiesewetter und Norbert Schuh wurden von einem Moderator offiziell angekündigt, berieten Interessierte, gaben Tipps zur Verhinderung von Straftaten und teilten einschlägiges Informationsmaterial sowie Visitenkarten aus.

Sommerfest im Seniorenzentrum Altmünstermühle

Die beiden Sicherheitsberater stellten auch an diesem Tag fest, dass immer mehr ältere Mitbürger von den Aufklärungsaktionen der Polizei bzw. den Präventionsräten vor allen über Presse – aber durch die Veranstaltungen in der Altmünstermühle – Kenntnis hatten und infolgedessen inzwischen misstrauisch, d.h. “auf der Hut” sind.

Norbert Schuh

31. März 2017

Aktion „Sicher im Alter“ in und vor Sparkassen und Banken

Der 31. März war ein idealer Termin für die groß angelegte Aktion im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen zur Sensibilisierung älterer Menschen für die Trickbetrügereien und Trickdiebstähle, denen sie im Zusammenhang mit dem Geldabheben zum Opfer fallen könnten. Denn am Monatsende suchen besonders viele Senioren die Geldinstitute auf, um Geld zu holen.

Allein im Main-Taunus-Kreis wurden am 31.03.2017, von 09:30 bis 12:00 Uhr in insgesamt 14 Filialen der Commerzbank, Taunus Sparkasse, Sparda-Bank und Nassauische Sparkasse Info-Stände betrieben, an denen in der Regel je ein Polizeibeamter und je zwei Sicherheitsberater für Senioren aktiv ältere Menschen ansprachen, um sie vor Trickbetrügereien zu warnen. Natürlich gaben sie auch Tipps, wie man verhindern kann, selbst Opfer von Trickdieben und Trickbetrügern zu werden und sie verteilten entsprechendes Informationsmaterial. Vor einigen Banken waren Zelte aufgebaut mit Stehtischen oder aber der Info-Stand befand sich im Schalterraum. An den meisten Info-Ständen wiesen Roll-ups der Sicherheitsberater für Senioren „Ich bin auf der Hut“ auf das Anliegen der Berater hin.

Filialleiter und Mitarbeiter der Banken wirkten ebenfalls bei der Aktion „Sicher im Alter“ mit, weil ihnen natürlich auch die Sicherheit ihrer Kunden am Herzen liegt. Die Fallgestaltungen sind vielfältig. Unmittelbarer Tatort könnte die Bank sein, wenn Trickdiebe z.B. mit Ablenkung durch Rempeln, Verschmutzen pp. das gerade abgehobene Geld entwenden oder per „Skimming“ mit Vorsatzgeräten am Geldausgabeautomaten Kartendaten und PIN ausspähen. Hinzu kommen heimliche Beobachtungen beim Geldabheben, das verdeckte Verfolgen des Opfers, um wiederum durch einen Trick, z.B. Hilfe beim Tragen, Geldwechseln oder auch wieder durch Ablenkung an das Geld zu kommen. Eine weitere häufige Variante ergibt sich aus Trickbetrügereien wie den Enkeltrick oder auch falsche Polizeibeamte, die das Abheben von größeren Geldsummen erbitten/fordern. Hier sind die Banken schon seit längeren sensibilisiert, ebenso wie die Taxifahrer, welche die Senioren zum Geldabheben zur Bank fahren.

Leider steigt die Anzahl der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen seit Jahren. Allein im Main-Taunus-Kreis kam es in 2015 zu 47 und in 2016 zu 64 Enkeltrickfällen. Offensichtlich zeigen die Anstrengungen von Polizei und Präventionsräten mit den Projekten zur Vermeidung dieser Straftaten Erfolg, denn sowohl in 2015 als auch in 2016 waren die Enkeltricktäter nur je zweimal erfolgreich.

Die Resonanz bei den Bankkunden, den Bankmitarbeitern, den beteiligten Kommunen, der Polizei und den Sicherheitsberatern für Senioren eine überaus positive. Es wurde eine Fülle von Informations- und Beratungsgesprächen geführt und gelegentlich Verhalten von Kunden aber auch Bankmitarbeitern beanstandet.

Es war eine Super-Aktion, die von den Sicherheitsberatern in Absprache mit den Banken nun jederzeit fortgesetzt werden kann. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Jürgen Moog

Hattersheim: Taunus Sparkasse in der Hauptstr. 4

Die Aktion „Sicher im Alter“ wurde in der Taunussparkasse in Hattersheim am 31.03.2017, von 08.30 bis 12.00 Uhr durch die drei Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren, Ulla Pfeuffer, Raphael Hartmann und Norbert Schuh in Zusammenarbeit mit Polizeioberkommissarin Nicole Tomedi von der Polizeistation Hofheim durchgeführt.

Zu Beginn hieß die Leiterin der Sparkasse, Frau Knapp, das Beratungsteam willkommen und brachte zum Ausdruck, dass sie die Tätigkeit der SfS und der Polizei sehr begrüßt. Viele der Stammkunden der Sparkasse sind in fortgeschrittenem Alter und heben „an Tagen wie diesen“ ihre Rente meist alleine ab. Online-Banking ist bei ihnen grundsätzlich kein Thema. Sie bevorzugen den Schalterdienst und nutzen nur sehr selten die Geldautomaten.

Diese Erfahrung bestätigte sich. Von Beginn an war am Info-Stand mit dem Roll-up „Ich bin auf der Hut“ reger Zulauf zu verzeichnen. Entweder wurden von uns die “Zielpersonen” angesprochen oder sie kamen angesichts des genannten “Equipments” von selbst auf uns zu. Da kaum “Luft zum Atemholen” war, kann man davon ausgehen, dass mindestens 50 bis 60 ältere Personen zu den einschlägigen Trickbetrügereien und -diebstählen beraten wurden und entsprechendes Info-Material ausgehändigt bekamen.

Klare Erkenntnis: Nahezu alle Angesprochenen hatten in jüngster Zeit, insbesondere auf Grund von Zeitungs- oder Fernsehberichten, von aktuellen Betrugsmaschen wie z.B. vom Glas-Wasser-Trick, falschen Gewinnversprechen oder falschen Handwerkern oder Amtspersonen gehört. Die Gespräche an der Bank haben sie sicher noch stärker sensibilisiert. Jedenfalls machten viele deutlich, dass sie sich nicht über den Tisch

ziehen lassen wollen. Darüber hinaus wurden sie durch die SfS und die Polizeibeamtin auf die Gefahren, die nach dem Geldabheben auf dem Nachhauseweg lauern, hingewiesen und entsprechende Tipps gegeben. Zum Beispiel versprach eine 92jährige Dame “hoch und heilig”, künftig zur Rentenabholung mit einem Taxi zur Bank zu kommen.

Fazit: Die Aktion kam bei allen gut an: Von den Betroffenen über die Bankangestellten, die mit einer oder zwei Personen ständig präsent waren, der Vertreterin der Stadt Hattersheim, Frau Steinbach, und auf Grund des Zuspruchs nicht zuletzt bei den o.a. SfS und der Polizeibeamtin.

Norbert Schuh

14. März 2017

Sichere Nutzung digitaler Medien für Senioren in Hattersheim

Am 14. März 2017, von 14.00 Uhr – 16.30 Uhr, hielt Rechtsanwalt Guido Steinke von der Verbraucherschutz-Zentrale Deutschland in der Altmünstermühle in Hattersheim einen Vortrag über Sicherheit im Internet. Teilnehmer waren 27 Senioren des `Digitalen Stammtischs´ Hattersheim, die sich regelmäßig zum Austausch von Themen rund um das Internet treffen. Während des Vortrags über dessen sichere Nutzung erfolgte eine Life-Schaltung per Webcam zur Europäischen Verbraucherschutz-Zentrale nach Kehl. Zwei Experten beantworteten viele Fragen zum Thema Betrug bzw. Abzocke von Internetanbietern wie Amazon, diversen Reiseveranstaltern, Telefonanbietern usw.

Rechtsanwalt Guido Steinke beim Digitalen Stammtisch für Senioren in Hattersheim

Zu Beginn der Veranstaltung stellte sich der Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren, Norbert Schuh, vor, erläuterte seine Aufgaben im Rahmen des Präventionsrates, verteilte entsprechende Visitenkarten und bot Vorträge zu diesem Themenfeld an.

Norbert Schuh

15. Februar 2017

Sicherheitsberater bei Selbsthilfegruppe für Schlaganfallbetroffene in Hattersheim-Okriftel

Im Rahmen des wöchentlichen Treffens der „Selbsthilfegruppe für Schlaganfallbetroffene” hielten die Sicherheitsberater für Senioren, Elke Reinhardt und Norbert Schuh, am 15.2.2017, von 14:00 bis 15:00 Uhr in der Radfahrerhalle Okriftel einen Vortrag über die Gefahren, denen ältere und dabei leider auch behinderte Mitbürger “In- und Outdoor” ausgesetzt sind. Bei den Teilnehmern handelte es sich um 15 Personen, die noch zuhause wohnen und – wenn auch zum Teil mit Gehhilfen – mobil sind.

Der Schwerpunkt wurde auf das spezifische Täterverhalten beim Ausnutzen körperlicher Schwächen von Seniorinnen und Senioren gelegt – vom versuchten Eindringen in eine Wohnung bis zum Ansprechen nach einem Einkauf oder Bankbesuch. Neben einschlägigem Infomaterial kamen die Visitenkarten der zwei Sicherheitsberater besonders gut an.

Norbert Schuh

23. November 2016

Nachbarschaftshilfe der etwas anderen Art in Hattersheim

Der Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren (SfS), Norbert Schuh, lud am 22.11.2016 sechsundzwanzig Anwohner zwischen 62 und 76 Jahren seines Wohnbereichs Rosenpark und Umgebung persönlich zu einem Informationsnachmittag in das Seniorenzentrum Altmünstermühle ein. Thema der Veranstaltung war „SICHERHEIT IM ALTER – VERMEIDUNG VON  STRAFTATEN GEGENÜBER SENIOREN“. Norbert Schuh wurde dabei von dem SfS Dietmar Kiesewetter unterstützt, der ebenfalls im Rosenpark wohnhaft ist und als Bankangestellter im Sicherheitsbereich die Ausführungen zum Bereich Phishing / Skimming fachgerecht ergänzte. Dankenswerterweise konnten die Beiden die Power-Point-Präsentation des Bad Sodener SfS nutzen.

Doch zunächst war Flexibilität gefragt, weil das Café im Seniorenzentrum wegen Möbellieferungen an dem Tag nicht zur Verfügung stand. Da half Frau Steinbach von der Altmünstermühle mit einem Alternativraum.

Der Fokus lag bei dem Vortrag auf den Gefahren, die den Senioren am Telefon und an der Haustür, aber auch auf offener Straße und in Geschäften begegnen können, und natürlich den Tipps, wie man die relevanten Straftaten verhindern kann. Außerdem wurde einschägiges Informationsmaterial zur Verfügung gestellt. Die Informationsveranstaltung für die Seniorinnen und Senioren aus der Nachbarschaft dauerte insgesamt zwei Stunden, inklusive einer 10 minütigen Pause. Das Feedback war ausnahmslos positiv.

Norbert Schuh

11. November 2016

Beratung am Hattersheimer Marktplatz zur Vermeidung von Einbrüchen und Trickbetrügereien

Mit zahlreichen Ausstellungstücken und jede Menge Flyern und Aufklebern informierten die Präventionsräte Hattersheim und Main-Taunus-Kreis sowie der polizeiliche Berater Thomas Tauber am 11.11.2016, von 13:00 bis 17:00 Uhr in Hattersheim über die diversen Möglichkeiten zur Vermeidung von Wohnungseinbrüchen. Der bewährte Standort des Informationsstandes befand sich wieder günstig direkt am Zugang zum Wochenmarkt auf dem Marktplatz

Hierdurch konnten sehr viele Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger zur Sicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbruch, ein effektives Verhalten zum „Vortäuschen“ von Anwesenheit (gerade in der Dämmerungszeit) und für das unverzügliche Verständigen der Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen sensibilisiert werden.

Beratungsteam mit Bürgermeister; v.l.: Jugendkoordinator Sebastian Poppe, Polizeilicher Berater Thomas Tauber, Leiter Ordnungsamt Werner Schaffhauser, Sicherheitsberater für Senioren Norbert Schuh, Bürgermeister Klaus Schindling, Turgut Erdogan vom Ordnungsamt Hattersheim, Kriminalkommissarin Sarah Engelbrecht vom Einbruchskommissariat sowie die Geschäftsführer des Präventionsrates MTK Peter Nicolay und Jürgen Moog

Selbstverständlich wurden auch Hattersheimer Flyer mit Aufkleber und Schilder „Vorsicht aufmerksame Nachbarn“ kostenlos verteilt.

Erstmals dabei war der Hattersheimer Sicherheitsberater für Senioren, Norbert Schuh, dessen Beratungsschwerpunkt die Vermeidung von Straftaten gegen ältere Menschen war. JM

14. Oktober 2016

Vorstellungsgespräch beim neuen Bürgermeister von Hattersheim

14 Tage nachdem der neue Hattersheimer Bürgermeister Klaus Schindling sein Amt angetreten hatte, besuchten ihn die Geschäftsführer des Präventionsrates MTK, Peter Nicolay und Jürgen Moog, sowie der Leiter der Polizeistation Hofheim, Thomas Trapke, im Rathaus Hattersheim. An dem Vorstellungsgespräch nahm auch der Leiter Ordnungsamtes, Werner Schaffhauser, teil, mit dem die Geschäftsführer bereits eng zusammenarbeiten.

Klaus Schindling hatte bereits im März die Wahl gegen die bisherige Bürgermeisterin Antje Köster gewonnen, die während ihrer Amtszeit auch den Vorsitz im Präventionsrat Hattersheim innehatte. Den Präventionsrat hat Antje Köster mit hohem Engagement geführt und mit großem Erfolg eine Vielzahl von Präventionsprojekten umgesetzt. In dem Vorstellungsgespräch warben deshalb die Vertreter von Polizei und Präventionsrat vor allem für die Fortsetzung der Präventionsarbeit und Herr Trapke für eine gute Kooperation mit der Polizei.

v.l.: Geschäftsführer Präventionsrat Jürgen Moog, Bürgermeister Klaus Schindling, Leiter Polizeistation Hofheim Thomas Trapke, Ordnungsamtsleiter Werner Schaffhauser, Geschäftsführer Präventionsrat Peter Nicolay

Da Klaus Schindling bisher wenig Berührung mit den Präventionsräten im Kreis hatte, stellten Peter Nicolay und Jürgen Moog die Entwicklung der hiesigen Präventionsräte mit Organisation, Zusammensetzung, Vernetzung bis hin zu den vielfältigen Präventionsprojekten vor. Insbesondere gingen sie auf die laufenden Projekte zur Vermeidung von Straftaten zum Nachteil älterer Menschen ein, die immer mehr in den Fokus rücken.

Die Geschäftsführer erläuterten auch, was einen Präventionsrat erfolgreich macht. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei, dass Prävention Chefsache ist, in dem Sinne, dass der Chef  für das Gremium und die Präventionsarbeit eintritt. Herr Schindling machte mit seinem Werdegang und seinen politischen Zielen zum Wohle der Stadt Hattersheim deutlich, dass Prävention und die damit verbundene Bürgerbeteiligung ganz in seinem Sinne sind. Sobald es seine Zeit zulässt, will er den Präventionsrat einberufen, damit er sich neu konstituiert.

Bürgermeister Klaus Schindling, Stationsleiter Thomas Trapke und die Geschäftsführer des Präventionsrates MTK versprachen sich eine gute Zusammenarbeit.

Die Autoren des kleinen Artikels wünschen dem neuen Bürgermeister viel Erfolg in Hattersheim, insbesondere bei den Präventionsaktivitäten!

Peter Nicolay und Jürgen Moog

6. November 2015

Informationsstand zur Wohnungseinbruchsprävention

Freitag, 6.November 2015, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
Marktplatz
65795 Hattersheim

Der Präventionsräte Hattersheim und Main-Taunus-Kreis sowie die Polizeistation Hofheim und der polizeiliche Berater Thomas Tauber informierten mit entsprechendem Anschauungsmaterial über das Thema Wohnungseinbruch. Die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger wurden zur Sicherung von Häusern und Wohnungen gegen Einbruch sensibilisiert. Außerdem wurden Flyer, Aufkleber und Schilder „Vorsicht aufmerksame Nachbarn“ kostenlos verteilt.

11. Dezember 2014

Informationsstand zur Wohnungseinbruchsprävention

Donnerstag, 11. Dezember 2014, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
Wochenmarkt am Platz vor dem Begegnungszentrum
Propsteistraße 16 a, 65795 Hattersheim-Eddersheim

Der Präventionsrat Hattersheim mit Bürgermeisterin Antje Köster informierte in Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion Main-Taunus interessierte Bürger zum Thema Einbruchsschutz. Thomas Tauber, der Polizeiliche Berater und Jörg Schmidt von der zuständigen Polizeistation Hofheim demonstrierten Haus- und Wohnungseigentümern an ausgestelltem Anschauungsmaterial, wie sie sich wirksam gegen Einbrecher schützen können. Es wirkten darüber hinaus Werner Schaffhauser und Turgut Erdogan vom Ordnungsamt Hattersheim und die Polizeidirektoren Peter Liebeck und Jürgen Moog mit.

Geworben wurde dabei auch für das Projekt „Vorsicht, aufmerksame Nachbarn“, welches die Sensibilisierung für eine gute Nachbarschaftspflege, die Sicherung der Häuser und Wohnungen sowie das schnelle Verständigen der Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen zum Ziel hat.

Thomas Tauber

21. November 2014

Informationsstand zur Wohnungseinbruchsprävention

Freitag, 21.November 2014, 13:00 Uhr – 17:00 Uhr
Marktplatz
65795 Hattersheim

Auf dem Marktplatz am Posthof informierte der Präventionsrat Hattersheim zusammen mit der Polizeidirektion Main-Taunus interessierte Bürger zum Thema Einbruchschutz. Bürgermeisterin Köster, Thomas Tauber der Polizeiliche Berater, Thomas Trapke von der Polizeistation Hofheim und Peter Nicolay vom Präventionsrat MTK berieten die Hattersheimer anhand der mitgebrachten Anschauungsobjekte über technische Sicherungsmöglichkeiten gegen Einbruch.

Darüber hinaus wurde den Bürgern das Thema gute Nachbarschaft mit dem Projekt „Vorsicht, aufmerksame Nachbarn“ mit Flyern und Aufklebern nahegebracht. Hierzu gehört auch die Sicherung der eigenen Wohnung/des eigenen Hauses sowie das schnelle Verständigen der Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen.

 

Thomas Tauber

1. März 2014

“Main-Taunus-Scouts” beim Faschingsumzug in Hattersheim und bei der After-Zug-Party an der Stadthalle

Samstag, 1. März 2014, von 14:11 bis 18:00 Uhr

65795 Hattersheim

Als Jugendschutzmaßnahme anlässlich des Faschingszuges in Hattersheim werden die “Main-Taunus-Scouts” eingesetzt. Die speziell geschulten jungen Leute sprechen Jugendliche an und sensibilisieren die Angesprochenen hinsichtlich des mäßigen und selbstverantwortlichen Umgangs mit Alkohol. Außerdem führt die Polizei Jugendschutzkontrollen in der Zulaufphase und während des Umzuges durch.

18. November 2013

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Montag, 18. November 2013, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Haus der Vereine
Hatterheim-Okriftel, Johann-Sebastian-Bach-Str. 2

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Hattersheim sowie die Polizeidirektion Main-Taunus führten eine Informationsveranstaltung für die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch durch. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

9. Februar 2013

“Main-Taunus-Scouts” beim Faschingsumzug in Hattersheim und bei der After-Zug-Party an der Stadthalle

Samstag, 9. Februar 2013, von 14:11 bis 18:00 Uhr

65795 Hattersheim

Als Jugendschutzmaßnahme anlässlich des Faschingszuges in Hattersheim wurden die “Main-Taunus-Scouts” eingesetzt. Die speziell geschulten jungen Leute sprachen Jugendliche an und sensibilisierten die Angesprochenen hinsichtlich des mäßigen und selbstverantwortlichen Umgangs mit Alkohol. Außerdem führte die Polizei Jugendschutzkontrollen in der Zulaufphase und während des Umzuges durch.

1. November 2012

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Donnerstag, 1. November 2012, 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Stadthalle Hattersheim
Hattersheim, Karl-Eckel-Weg

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Hattersheim sowie die Polizeidirektion Main-Taunus führten eine Informationsveranstaltung für die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger zum Thema Wohnungseinbruch durch. Haus- und Wohnungsbesitzer wurden sensibilisiert, ihre Liegenschaften gegen Einbruch zu sichern, auf ihre Wohnungen und die der Nachbarn zu achten (Projekt: Vorsicht, aufmerksame Nachbarn) und bei verdächtigen Wahrnehmungen unverzüglich die Polizei zu verständigen.

22. Oktober 2012

Prüfen von Wohnhäusern auf Einbruchsgelegenheiten

Montag, 22. Oktober 2012, 16:30 Uhr – 20:00 Uhr
Wohngebiete in Hattersheim

Im Rahmen einer aufsuchenden Öffentlichkeitsarbeit ging Bürgermeisterin Antje Köster, Vorsitzende des Präventionsrates, mit der Polizei, der Hattersheimer Ordnungsbehörde und den freiwilligen Polizeihelfern durch die Straßen, um Häuser in der Dämmerung auf “Einbruchsschwächen” zu prüfen. Sie wurden in zahlreichen Fällen fündig, und monierten ihre Feststellungen auf einem eigens hierfür entwickelten Vordruck. Es handelte sich um gekippte Fenster, offen stehende Garagen und jede Menge Steighilfen. In vielen Gesprächen wurde darüber hinaus für das Projekt “Vorsicht, aufmerksame Nachbarn” geworben.

17. September 2012

Sitzung des Präventionsrates Hattersheim

Montag, 17. September 2012, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr
Hattersheim, Alter Posthof

Der Leiter der Polizeidirektion Main-Taunus, Jürgen Moog, konnte in der Sitzung des Präventionsrates Hattersheim am 17.09.12 vermelden, dass im vergangenen Jahr die Straftaten in Hattersheim deutlich zurückgingen. Moog wies ausdrücklich darauf hin, dass die Lage in der Mainstadt nicht der subjektiven Einschätzung der Bevölkerung entspreche. Hattersheim sei im Vergleich zu den anderen Main-Taunus-Kommunen nicht auffälliger. Die Fallzahlen seien nicht nur gegenüber 2011, sondern auch im Vergleich mit den Jahren davor gesunken.

Foto 1:

Näher ging der Polizeichef auf Wohnungseinbrüche ein. Die Zahl sei 2011 im Vergleich zu 2009 im Kreis fast unverändert geblieben. Im Jahr 2010 sei zwischendurch ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen gewesen, sagte Moog. Laut Kriminalitätsstatistik der Polizei, die im Internet einsehbar ist, stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche im Kreis von 567 Fällen (Jahr 2010) auf 632 Fälle (2011) an. In Hattersheim waren es 2010 insgesamt 59 Fälle, ein Jahr später 62 Wohnungseinbrüche. Zahlen für dieses Jahr sind noch nicht veröffentlicht. Die Empfehlung der Polizei, den Einbruchschutz von Häusern und Wohnungen zu verstärken, gilt weiterhin. Wichtig sei zudem, ein wachsames Auge auf die Häuser in der Nachbarschaft zu haben, stellte Moog im Präventionsrat heraus. Darauf kommt es gerade jetzt an, wenn es früher dunkler wird.

Foto 2:

In der vergangenen Sitzung des Gremiums ging es auch um verschiedene Präventionsprojekte, die in diesem Jahr durchgeführt wurden. So gab es eine gemeinsam mit der Polizeistation Hofheim durchgeführte Seniorenberatung und einen Infoabend zum Thema “Nutzen und Gefahren des Internets”. Beim Fastnachtsumzug sprachen “Main-Taunus-Scouts” Jugendliche an und machten sie auf ihren Alkoholkonsum aufmerksam. Auf dem Eddersheimer Fischerfest wurde das “Chill-out-Zelt” von jungen Besuchern rege genutzt. Dem Präventionsrat gehören Vertreter der Polizei, der Schulen, mehrerer sozialer Einrichtungen, der Parteien, der Hattersheimer Wohnungsbaugesellschaft und der Stadt an. Der Arbeitskreis Haushaltskonsolidierung hat derweil einstimmig beschlossen, dass für das Gremium künftig jährlich 2000 Euro ausgegeben werden. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass es sich dabei um den regulären Etat halte. Die Sitzungen können also weiter durchgeführt werden. Das Budget sei für 2012 auf 10.000 Euro erhöht worden, um durch einmalige Werbemaßnahmen und intensive Öffentlichkeitsarbeit – zum Beispiel durch Flyer, die bis zum Jahresende an die Haushalte verteilt werden – den Rat bekannter zu machen

18. April 2012

Nutzen und Gefahren des Internets

Mittwoch, 18. April 2012, von 19:00 bis 22:00 Uhr

Parkhotel, Mainzer Landstraße 33, 65795 Hattersheim

Der Kriminologe Markus Wortmann referierte über Nutzen und Gefahren des Internets und gab praktische Tipps, wie man sich und auch seine Kinder besser schützen kann. Informationen bei Reinhard Herden, Mgl. Präventionsrat Hattersheim und Gewerbeverein Hattersheim, Tel. 06190 / 97660.

18. Februar 2012

“Main-Taunus-Scouts” beim Faschingsumzug in Hattersheim und bei der After-Zug-Party an der Stadthalle

Samstag, 18. Februar 2012, von 13:00 bis 18:00 Uhr

65795 Hattersheim

Als Jugendschutzmaßnahme anlässlich des Faschingszuges in Hattersheim wurden die “Main-Taunus-Scouts” eingesetzt. Die speziell geschulten jungen Leute sprachen Jugendliche an und sensibilisierten die Angesprochenen hinsichtlich des mäßigen und selbstverantwortlichen Umgangs mit Alkohol.

17. November 2011

Stopp dem Einbruchdiebstahl in Wohnungen

Donnerstag, 17. November 2011, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr
Begegnungshaus Eddersheim
Propsteistraße 16, 65795 Hattersheim/Eddersheim

Die Präventionsräte Main-Taunus-Kreis und Hattersheim sowie die Polizeidirektion Main-Taunus luden ein zu einer Informationsveranstaltung für die Eddersheimer Bürgerinnen und Bürger zum Thema:

Präventionsrat Hattersheim am Main

Am 20. April 1998 fand die konstituierende Sitzung des Präventionsrates Hattersheim statt, mit der Maßgabe, sich um die präventiven Belange der Stadt zu kümmern und somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu leisten.

Ziele des Präventionsrates

  • Vorbeugung und Verhütung von Kriminalität durch Schaffung von positiven Lebensbedingungen
  • Zusammenarbeit aller gesellschaftlicher Gruppen
  • Abbau von Gewalt und Ausgrenzung
  • Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bürgerinnen und Bürger
  • Einsatz für ein harmonisches Miteinander aller Altersgruppen

Aufgaben des Präventionsrates

Der Präventionsrat ist Ansprechpartner für die Hattersheimer Bürgerinnen und Bürger in allen Belangen im Bereich Kriminalprävention, die das Zusammenleben in der Stadt unmittelbar betreffen, z.B.:

  • Verhinderung von Gewalt und Vandalismus sowie Wohnungseinbrüchen
  • Verhinderung der Bildung von Jugendgangs, die Straftaten begehen
  • Drogenprophylaxe
  • Konzepte zur Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen ggf. unter deren Beteiligung
  • Konzepte zur Wiedereingliederung von jugendlichen und erwachsenen Straffälligen
  • Planung und Gestaltung von öffentlichen Räumen (Unterführung, Parkhäuser etc.) und entsprechende Verbesserungsvorschläge für den Bestand

Mitglieder des Präventionsrates

Unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Klaus Schindling gehören Vertreter folgender Institutionen dem Präventionsrat an:

  • Politische Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung
  • Stadtverwaltung, Referat für Recht und Ordnung
    Jugendämter der Stadt und des Kreises
  • Verein Jugendberatung und Suchthilfe e.V.
  • Evangelische und katholische Kirchengemeinden
  • Ausländerbeirat und Ausländerbeauftragte der Stadt
  • Beauftragter für Menschen mit Behinderung
  • Seniorenzentrum Altmünstermühle
  • Hattersheimer Schulen
  • Büro für Wirtschaftsförderung
  • Hattersheimer Wohnungsbaugesell- schaft
  • Polizeidirektion Main-Taunus
  • Polizeistation Hattersheim
Präventionsprojekte der Stadt Hattersheim